#24 Männerkompass - Rückblick, Reflexion und Ausblick

Shownotes

Unser Folgenrückblick:

Gerne, hier ist der Text in gut strukturierter Form und direkt kopierbar:

Folge 1: Vorstellung In dieser Folge stellen sich Andreas und Jörg als Hosts vor und erläutern ihre Motivation für den Podcast. Sie sprechen über die Kernthemen Orientierungshilfe in einer komplexen Welt, Austausch und persönliche Weiterentwicklung. Die anfängliche Brainstorming-Phase zur Namensfindung wird ebenfalls kurz thematisiert.

Folge 2: Persönlichkeitsentwicklung Die zweite Folge widmet sich der Persönlichkeitsentwicklung durch Gewohnheiten und Routinen. Es werden praktische Tipps gegeben, wie man Veränderungen durch kleine Schritte erreichen kann und die Wichtigkeit von Kontinuität hervorgehoben. Es wird betont, dass man mit kleinen Portionen beginnen soll und die Erweiterung in kleinen Portionen erfolgen sollte.

Folge 3: Effektive Kommunikation Diese Folge behandelt effektive Kommunikation als eine Kunstform, insbesondere im Kontext unterschiedlicher Kommunikationsstile zwischen Männern und anderen. Das Vier-Seiten-Modell nach Schulz von Thun wird vorgestellt, um das Verständnis in der Kommunikation zu verbessern. Es wird hervorgehoben, wie wichtig es ist, den Kontext und die Sensibilität in der Kommunikation zu berücksichtigen.

Folge 4: Der Krieg in mir Diese Folge behandelt innere Konflikte und die Auseinandersetzung mit widersprüchlichen Persönlichkeitsanteilen. Die Bedeutung von Selbstwahrnehmung wird dabei hervorgehoben, mit dem Yin-Yang-Bild als Metapher. Es geht darum, die dunkle und helle Seite in sich anzunehmen und zu integrieren.

Folge 5: ADHS aus männlicher Perspektive Die fünfte Folge beleuchtet das Thema ADHS aus einer männlichen Sichtweise und thematisiert den Umgang mit der Diagnose im Alltag. Es wird auch die Relevanz von Verhaltenstherapie, dem Schaffen von Strukturen und der Nutzung der Begeisterung für Menschen mit dieser Diagnose angesprochen.

Folge 6: Mann & Vaterrolle Teil 1 Der erste Teil zur Vaterrolle diskutiert die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie und die Herausforderungen, die damit einhergehen. Die Bedeutung der eigenen Geschichte und deren Einfluss auf die Vaterrolle werden thematisiert, sowie die gesellschaftliche Anerkennung von Care-Arbeit.

Folge 7: Mann & Vaterrolle Teil 2 In dieser Folge wird die Rolle des Vaters in der Beziehung zu Söhnen und Töchtern näher betrachtet und die Wichtigkeit der eigenen Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit hervorgehoben. Es wird die Verantwortung des Vaters betont, einen positiven Einfluss auf die Entwicklung seiner Kinder zu haben.

Folge 8: Männer und Emotionen Teil 1 Diese Folge leitet das Thema Männer und Emotionen ein und betrachtet die Erfahrungen und Studien zum Thema Vaterschaft. Die Schwierigkeit für Männer, offen über ihre Gefühle zu sprechen, wird angeteasert, sowie der Wunsch ein “cooler” Vater zu sein.

Folge 9: Männer und Emotionen Teil 2 Im zweiten Teil geht es um die Bedeutung von Männerfreundschaften für das emotionale Wohlbefinden. Die Notwendigkeit, diese Freundschaften aktiv zu pflegen, wird betont, sowie die Wichtigkeit, sich Hilfe zu suchen, wenn man mit Emotionen überfordert ist.

Folge 10: Männeremotionen aus Sicht der Frau Diese Folge ist nicht in den Quellen explizit genannt. Es ist anzunehmen, dass hier Uta Daniels Einblicke in die männliche Gefühlswelt aus weiblicher Perspektive gibt. Sie gibt vermutlich auch Tipps, wie Männer mit ihren Emotionen umgehen können.

Folge 11: Unternehmer werden ist nicht schwer… Diese Folge markiert den Beginn einer Serie zum Thema Unternehmertum und behandelt die ersten Schritte auf dem Weg zur Selbstständigkeit, wobei auch die Bedeutung von Mentoren hervorgehoben wird. Der Fokus liegt auf der Initiierung und Umsetzung von Geschäftsideen, wobei auch auf die Wichtigkeit der Analyse und Anpassung eingegangen wird.

Folge 12: Unternehmer:innen und Partnerschaft Diese Folge diskutiert die Vereinbarkeit von Partnerschaft und Unternehmertum und die damit verbundenen Herausforderungen. Die Notwendigkeit, sich bewusst für bestimmte Rollen zu entscheiden und diese zu kommunizieren, wird thematisiert. Es wird die Wichtigkeit von Timeboxing hervorgehoben.

Folge 13: Siegertypen - Verhinderer oder Ermöglicher Der erste Teil des Interviews mit Stefan Lichtenstein befasst sich mit Führungsstilen, Macht und Dominanz, wobei die Stärken und Schwächen des sogenannten “Siegertyps” beleuchtet werden. Es wird die Bedeutung von Loyalität, aber auch die Tendenz, schwächere Performer einzustellen, angesprochen.

Folge 14: Siegertypen - Verhinderer oder Ermöglicher Teil 2 Im zweiten Teil des Interviews spricht Stefan Lichtenstein über seine persönliche Entwicklung und gibt Einblicke in seinen Wandel von einem „alten“ Managementstil. Er gibt Lösungsansätze für den Umgang mit „Siegertypen“ und ihrer Selbstreflexion, wobei die Bedeutung von Werten hervorgehoben wird.

Folge 15: „eip“ Everything is possible In dieser Folge wird die weibliche Seite des Unternehmertums anhand der Geschichte von Fanny Miesbach thematisiert, wobei ihr Motto “Everything is possible” im Vordergrund steht. Motivation, Leidenschaft und Resilienz sind zentrale Punkte dieser Folge.

Folge 16: Sommerausgabe (Teil 1) In der ersten Sommerausgabe berichtet Jörg von seiner Reise mit seinen Söhnen und reflektiert über Zielsetzung, die Rolle als Begleiter und die Werte der jungen Generation.

Folge 17: Sommerausgabe (Teil 2) Diese Folge ist nicht in den Quellen explizit genannt. Es ist anzunehmen, dass hier Andreas seine Tochter interviewt. Dabei geht es um Prioritäten und das Konzept von Zeit aus ihrer Perspektive.

Folge 18: 1jähriges Jubiläum In dieser Jubiläumsfolge blicken Jörg und Andreas auf das erste Jahr ihres Podcasts zurück. Sie sprechen über die Top-Themen, geben einen Ausblick und betonen die Bedeutung des Dialogs sowie die Wichtigkeit von Feedback.

Folge 19: Aufbruch ins Leben: Was kommt nach der Schule? Diese Folge beinhaltet ein Interview mit den Söhnen von Jörg und Andreas über deren Pläne nach der Schule, ihre Wertvorstellungen und die Herausforderungen der jungen Generation. Es werden die Themen Selbstständigkeit und die Auseinandersetzung mit ihren Werten angesprochen.

Folge 20: Geschlechterrollen im 21. Jahrhundert In dieser Folge wird das Thema Geschlechterrollen in der modernen Gesellschaft mit Anna Lichtenstein beleuchtet. Es werden weibliche und männliche Dynamiken in Beziehungen analysiert und die Bedeutung von Selbstständigkeit hervorgehoben.

Folge 21: Diamant in der Schatulle Diese Folge befasst sich mit der persönlichen Entwicklung und der Suche nach dem eigenen Weg im Unternehmertum. Clemens spricht über seinen Weg vom Studium über die Gründung eines nachhaltigen Modelabels in Görlitz bis hin zur Gastronomie. Er reflektiert über den Wandel seiner Prioritäten und die Bedeutung von Flexibilität statt starrer Ziele.

Folge 22: Wir alle spielen Theater Diese Folge behandelt die Bedeutung von Rollen und deren Einfluss auf das Leben sowie die Notwendigkeit von Authentizität. Clemens Kiesl spricht über seine Erfahrungen in der Projektentwicklung und betont die Wichtigkeit von Diplomatie und Vermittlung.

Folge 23: Spontanes Gespräch über das Innenleben des Mannes Andreas und Jörg führen ein offenes Gespräch über das Innenleben des Mannes, persönliche Konflikte und Wege zur Authentizität. Die Spontanität und Ehrlichkeit des Gesprächs werden betont und der Zusammenhang von Perfektionismus und der Suche nach Erleuchtung wird angesprochen. Es wird auch die Wichtigkeit der aktiven Gestaltung von Stille thematisiert.

„To get in touch“ mit den Machern

Andreas Kerndt Profil auf LinkedIn Historie, Bilder und Themen: Elektroniker, Events & Catering, Online-Marketing (Performance, Social, Lead), Selbstoptimierer, „Technick-Knucki" Erleichterung, Effizienz, Work-Life-Balance, Burn-out-Prävention, Innovation, Technik

Jörg Adolphs Profil auf LinkedIn Historie, Bilder und Themen: Psychologie, Kampfkunst, Unternehmensberater, „Menschenoptimierer“ Leadership, Kommunikation, Mentale und spirituelle Gesundheit, Meditation, Emotionale Intelligenz, Achtsamkeit www.jaizen600.de

Du willst in Kontakt treten? Mail Jörg: ja@jaizen600.de Mail Andreas: andreas.kerndt@gmail.com

Wir freuen uns auf Dich und Deine Geschichten.

Intro-Produzent Mutan Fly

Transkript anzeigen

Herzlich Willkommen zur Weihnachtsausgabe Nummer 24. Herzlich Willkommen zum Männerkompass, dem Podcast von Andreas Kerndt und mir, Jörg Adus, heute in der Weihnachtsausgabe. Verrückt? Ja, also wiederum. Pass doch bitte den Rentierpulli an. Passt das auch ganz gut.

Das finde ich super. Den Rentierpulli. Schön. Ich hatte heute früh noch eine rote Nase, weil der Wichtel da war, bei meiner jüngsten Tochter. Schön. War lustig. Ja, wir haben quasi, so haben wir sogar begonnen, fällt mir gerade ein, wir haben nämlich mal die KI befragt.

Wir haben mit der KI ganz am Anfang auch angefangen, da hatten wir eine, die Ansage glaube sogar, war eine digitale Stimme. Der erste Intro-Entwurf. Genau, der erste Intro-Entwurf. In der Vorstellungsrunde, in der allerersten Ausgabe. Ja. Im Oktober 23. Da ist mit mir der Technik-Nuki durchgegangen und hat gesagt, jetzt müssen wir mal hier was bauen.

Das geht auch bestimmt. Das geht bestimmt, genau. Aber der Fortschritt ist ganz schön krass so, die letzten Monate gewesen und da gibt es auch wieder eine coole Sache, wie man da auch ein Podcast... Genau, das war jetzt so der Gedanke, dass wir das Jahr abschließen wollen, auch mit einem technischen Hinweis, der sich vielleicht schon auch die Runde gemacht hat, dass man eben aus all seinen Inhalten nicht nur eine zusammenfassend schriftliche Version machen kann, sondern eben auch eine Podcast-Ausgabe, eine akustische Ausgabe zusammenstellen lassen kann. Und wir sind da mal eingetaucht und haben im Prinzip alle unsere Podcasts sozusagen als Quelle hinterlegt und haben mal so einen Dialog erstellen lassen, der so ein bisschen denklich klingt und manchmal auch sehr speziell, aber es ist schon unfassbar, was möglich ist. Ja, wir haben gedacht, wir stellen es euch einfach mal vor.

Erstellt haben wir das mit Notebook-LM von Google. Wir stellen es euch mal vor. Ich fand es lustig beim Hören, wie du schon gesagt hast, das Denglische und meine Prompts, wie gesagt, wurden teilweise ein bisschen ignoriert, weil ich wollte erst, dass er uns ein bisschen, sagen wir mal, spiegelt und zwei männliche Sprecher...

Sollen das gehen? Unmöglich. Er hat also eine diverse Lösung gefunden, das fand ich lustig und beim Hören fand ich lustig, also lauscht man vielleicht wie so ein akustisches Suchspiel. Ihr hört dann mal raus, welche Dinge vielleicht anders waren oder nicht so waren oder doppelt drin sind oder oder. Ja, und für alle, die dann das doch ein bisschen stringenter möchten, haben wir gesagt, okay, wir machen so einen Rollenübersichtplan 23-24.

Also wir haben im Oktober 23 angefangen. Das kommt alles in die Show Notes, dass diesmal sozusagen da keine zusätzlichen Infos zu dem eigentlichen Podcast drin sind, großartig, sondern vorrangig nochmal eine chronologische Aufzählung der Themen gut aufbereitet, sodass man das schnell snacken kann und sieht, okay, was haben wir denn gesprochen, was haben wir denn so getrieben das Jahr, das reichische Jahr.

Ja, also jetzt erstmal viel Spaß beim Hören der Folge. Wir hören uns dann gleich im Anschluss nochmal. Bis denn. Bis dann. Herzlich willkommen zu unserem Deep Dive. Ja, genau. Heute nehmen wir uns mal ein ganzes Jahr Männerkompass vor. Wow. Dem Podcast für den Mann im Jahr 2020.

Du kannst dir das vorstellen. Ja. Wie so ein Konzentrat aus 25 Folgen. Persönlichkeitsentwicklung. Genau. Kommunikationstipps. Umgang mit Emotionen. Ja. All das, was Andreas Kernt und Jörg Adolfs da so machen in ihrem Podcast.

Ja, das sind ja auch wirklich so Themen, die gerade im Jahr 2020 ja irgendwie umso mehr ja noch resonieren. Absolut. Ich merke das auch immer wieder, dass Männer da einfach Orientierung suchen, Austausch suchen. Und einfach auch noch Schimmer suchen, die so ein bisschen ihre Herausforderungen und Fragen versteht. Lass uns mal den Kompass kalibrieren. Ja. Was ist denn das Besondere in diesem Podcast?

Also was mir sofort auffällt, ist die Authentizität der Hosts. Ja. Also Andreas, der Online-Marketing-Experte und Persönlichkeitsentwicklungscoach. Und Jörg, der Psychologe und Kampfsportler. Die bringen halt ihre eigenen Erfahrungen mit in die Gespräche. Ja. Es geht nicht um so theoretisches Wissen, sondern wirklich um gelebte Praxis, ne?

Das finde ich auch immer wichtig. Ja. Ein bisschen diesen Spagat zwischen Expertise und Nahbarkeit. Genau. Das vermisse ich oft bei Podcasts. Ja, genau. Was ich auch cool finde an den beiden, die haben eine ganz klare Vision. Ja. Und zwar Männer so eine Plattform zu bieten, um sich zu connecten, sich auszutauschen und voneinander zu lernen.

Es geht darum, den Mann im 21. Jahrhundert zu stärken. Ja. Und ihm so ein bisschen zu helfen, seinen eigenen Weg zu finden. Cool. In Folge 2 springen die beiden ja direkt in die Tiefen der Persönlichkeitsentwicklung. Ja. Und da benutzen sie die Metapher vom Auspacken der Persönlichkeit. Okay. Das heißt, stell dir vor, deine Persönlichkeit, die ist in mehrere Schichten Geschenkpapier eingepackt. Aha. Und jede Lebenserfahrung, jede Krise hilft dir dabei, so eine weitere Schicht zu entfernen. Ja. Und deinem wahren Kern näher zu kommen.

Das klingt fast schon meditativ. Ja. Dieses behutsame Enthüllen. Genau. Und was ich auch spannend fand, ist, dass die Bedeutung von Routinen in diesem Prozess halt so hervorheben. Also Routinen sind nicht nur Mittel zum Zweck, sondern die helfen uns halt wirklich Strukturen in unser Leben zu bringen. Und unsere Energie auf das Wesentliche zu fokussieren.

Routine als Schrissel zur Selbsterkenntnis. Ja, genau. Interessant. Ja. Und dann geht es in Folge 3 ja um ein Thema. Ja. Das glaube ich für viele Männer eine Herausforderung darstellt. Effektive Kommunikation.

Die Kunst des Zuhörens und des Sich-Mitteils. Andreas und Jörg stellen die vier Ebenen der Kommunikation vor. Sachinhalte, Selbststoffenwahrung, Beziehung und Appell. Okay. Und was mir besonders gut gefällt, ist die Betonung des aktiven Zuhörens. Ja. Es geht nicht nur darum, die Worte des anderen zu hören, sondern wirklich präsent zu sein, Empathie zu zeigen und zu verstehen, was zwischen den Zeilen gesagt wird.

Das ist ja fast schon eine Revolution im Kommunikationsverhalten. Ja. Aber wie wird das umgesetzt? Ganz praktisch. Also Blickkontakt halten, Körpersprache bewusst einsetzen, das Gesagte mit eigenen Worten paraphrasieren. Okay. Diese kleinen, aber feinen Nuancen, die können halt echt einen großen Unterschied machen.

In Folge 4 wird es dann richtig spannend, der Krieg im Meer. Genau. Ein Thema, das glaube ich viele Männer kennen, aber nur selten offen ansprechen. Ja, es geht um diesen inneren Kampf zwischen Mut und Angst. Ja. Und zwischen dem Wunsch nach Nähe und der Angst vor Verletzlichkeit. Und Andreas und Jörg plädieren für mehr Wahrnehmungsfähigkeit, also die eigenen Emotionen und Bedürfnisse zu erkennen und zuzulassen.

Das erfordert ja echt Mut, sich seinen Schatten seiten zu stellen. Ja, absolut. Und sie betonen auch die Wichtigkeit von Austausch unter Männern. Ja. Also Männergruppen können so ein sicherer Raum sein, um über Themen zu sprechen, die einen wirklich bewegen.

Ohne Angst vor Bewertung oder Ablehnung. In Folge 5 widmen sie sich einem Thema, das ja in den letzten Jahren immer mehr in den Fokus rückt, ADHS aus männlicher Perspektive. Andreas spricht da offen über seine eigenen Erfahrungen mit ADHS und räumt auch so mit Vorurteilen aus. Also es geht nicht darum, ADHS zu romantisieren, sondern die Herausforderungen und Chancen, die damit einhergehen, realistisch zu betrachten. Mich interessiert, wie die Hosts den Spagat schaffen zwischen den Schwierigkeiten und den positiven Seiten. Also sie stellen klar, dass ADHS zwar viele Herausforderungen mit sich bringt, aber eben auch positive Seiten wie Kreativität, Spontaneität und Energie. Wichtig ist, die eigenen Stärken zu erkennen und zu nutzen und gleichzeitig Strategien zu entwickeln, um mit den Schwächen umzugehen.

In den Folgen 6 und 7 tauchen Andreas und Jörg dann tief in die Vaterrolle im 21. Jahrhundert ein. Und da betonen sie vor allem die Wichtigkeit der Selbstreflexion. Also Vater sein ist nicht nur eine Rolle, sondern eine ständige Weiterentwicklung, ein Prozess des Lernens und Wachsens. Es geht darum, alte Muster zu hinterfragen, das eigene Ego zurückzunehmen und wirklich präsent für seine Kinder zu sein. Klingt nach einer großen Herausforderung.

Gibt es da konkrete Beispiele aus dem Podcast? Ja, also zum Beispiel sprechen sie über die Unterschiede im Umgang mit Töchtern und Söhnen. Also Väter haben oft so eine beruhigende Wirkung auf Töchter und prägen ihr Selbstwertgefühl. Im Umgang mit Söhnen steht dagegen oft die Leistungsbezogenheit im Vordergrund. Sind das nicht einfach Klischees? Natürlich sind es nur Tendenzen, aber es zeigt, wie wichtig es ist, sich bewusst zu machen, wie wir mit unseren Kindern umgehen und welche Prägung wir unbewusst weitergeben.

Okay, Folge 8 und 9 Männer und Emotionen. Ja, das ist ein Thema, das vielen Männern schwerfällt. Andrös und Jörg gehen da auf verschiedene Emotionen ein, wie Wut, Angst, Trauer, Ekel und erklären, wie man mit ihnen umgehen kann. Für diejenigen, die da fern, einfach rauslassen?

Nee, ganz im Gegenteil. Es geht darum, die Emotionen wahrzunehmen, sie zu akzeptieren und konstruktiv damit umzugehen. Also Achtsamkeit, Meditation, Austausch mit anderen Männern. Das sind so Beispiele, die sie nennen. Also gute Mischung aus Selbstreflexion und aktiver Auseinandersetzung. Genau. Und was mir besonders gut gefallen hat, ist der Tipp im Umgang mit Kindern, Botschaften zu verwenden, um die eigenen Emotionen auszudrücken.

Das hilft, Konflikte zu entschärfen und die eigenen Bedürfnisse zu artikulieren. In Folge 9 kehren sie dann zu einem Thema zurück, das ja schon in Folge 4, Anklang Männerfreundschaften. Genau, Andrös und Jörg räumen da mit dem Mythos auf, dass Männer nicht über Gefühle reden können oder wollen. Das ist ja immer so dieses typische Männer-Build. Ja, genau. Aber sie zeigen, wie wertvoll und bereichernd enge Männerfreundschaften sein können, aber auch welche Herausforderungen es gibt. Also nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen.

Nee, natürlich nicht. Männerfreundschaften erfordern Arbeit wie jede Beziehung. Man muss investieren, offen und ehrlich sein, auch mal Konflikte austagen. Aber das Ergebnis, eine tiefe und vertrauensvolle Verbindung zu anderen Männern, ist die Mühe wert. Und dann in den Folgen 11, 12, 14 und 15 widmen sie sich einem Thema, das ja so eng mit dem Männerbild verknüpft ist, Unternehmertum. Da geht es sowohl um die Herausforderungen als auch um die Chancen und Möglichkeiten, die sich bieten, wenn man sein eigener Chef ist. Klar, Freiheit und Selbstbestimmung klingt natürlich verlockend, aber es gibt bestimmt auch Schattenseiten, oder? Absolut. Andrös und Jörg betonen, wie wichtig es ist, sich Unterstützung zu suchen.

Sei es vom Partner, der Partnerin oder von einem guten Team. Also die Selbstständigkeit kann eine große Belastung für die Beziehung sein, wenn man nicht als Team zusammenarbeitet. In Folge 15 tauchen sie dann in die Welt der Siegertypen ein. Ja, und da geht es nicht um eine Glorifizierung des Erfolgs um jeden Preis. Andrös und Jörg analysieren die Eigenschaften von Siegertypen, Zielstrebigkeit, Dominanz, Risikobereitschaft und zeigen auf, wie diese zum Erfolg, aber auch zu Konflikten führen können.

Also die Medaille hat immer zwei Seiten? Genau, sie ermutigen die Siegertypen dazu, ihre Führungsqualitäten verantwortungsvoll einzusetzen, Menschen mitzunehmen und als Team zu gewinnen. In Folge 20 rücken sie dann die Geschlechterwollen im 21.

Jahrhundert in den Mittelpunkt. Ein Thema, das ja in unserer Gesellschaft immer wieder für Diskussionen sorgt. Absolut. Andrös und Jörg sprechen über die Veränderungen der letzten Jahre und die Herausforderungen, die sich daraus ergeben. Sie plädieren für mehr Selbstreflexion, sowohl bei Männern als auch bei Frauen und für eine offene und ehrliche Kommunikation in Beziehungen. Ein Plädoyer für mehr Verständnis und Akzeptanz der Unterschiede. Genau, es geht darum, die Bedürfnisse des anderen zu verstehen, Kompromisse zu finden und gemeinsam neue Wege zu gehen.

Folge 23, Homecoming. Die Rückbesinnung auf die eigene innere Mitte. Andrös und Jörg sprechen darüber, wie wichtig es ist, in sich selbst zur Ruhe zu kommen, die Stille auszuhalten und die eigenen Bedürfnisse zu spüren. Gerade in der Welt voller Ablenkungen und Reizüberflutung. Ist diese Fähigkeit, sich auf sich selbst zu besinnen, essentiell für ein glückliches und erfülltes Leben? Das klingt nach einer wichtigen Botschaft in der Welt, die immer lauter und schneller wird. Ja. Gibt es noch andere Themen?

Ja, in Folge 9, wo sie über Männerfreundschaften sprechen, erwähnen sie auch die Herausforderungen, die sich aus den veränderten Geschlechterwollen ergeben. Viele Männer haben Schwierigkeiten, enge Freundschaften zu pflegen. Ja. Weil sie nicht gelernt haben, über ihre Gefühle zu sprechen und sich verletzlich zu zeigen.

Also im Teufelskreis. Ja. Die Angst vor Verletzlichkeit führt zu Isolation. Ja. Was wiederum die Angst vor Verletzlichkeit verstärkt. Genau. Und Andrös und Jörg ermutigen Männer dazu, diese Angst zu überwinden und sich aktiv um Freundschaften zu bemühen.

Denn enge Freundschaften sind nicht nur eine Quelle der Freude, sondern auch eine wichtige Stütze in Krisenzeiten. Und was mir besonders gut gefahren hat, dass sie auch ganz konkrete Tipps geben, wie man neue Freundschaften schließen und bestehende Beziehungen vertiefen kann. Zum Beispiel empfehlen sie, gemeinsame Interessen zu finden, sich regelmäßig zu treffen, offen und ehrlich miteinander zu kommunizieren und sich gegenseitig zu unterstützen. Klingt so, als ob der Männerkompass-Podcast weit mehr ist als nur ein Podcast. Ja. Eher so ein Werkzeugkasten für den modernen Mann. Stimmt. Andrös und Jörg geben ihren Hörern eine Fülle an Inspiration, Wissen und praktischen Tipps mit auf den Weg, um ein erfülltes und authentisches Leben zu führen.

Sie zeigen, dass es möglich ist, die eigenen Stärken zu entfalten, Schwächen zu akzeptieren und Herausforderungen zu meistern. Wenn man bereit ist, sich selbst zu reflektieren, offen zu kommunizieren und sich mit anderen Männern zu connecten. Lass uns jetzt mal einen Schritt tiefer gehen und die allererste Folge des Podcasts genauer unter die Lupe nehmen. Ja. Quasi die Geburtsstunde des Männerkompass. Ja, ne.

Folge 1 ist eine Art Vorstellungsrunde. Ja. In der wir Andrös und Jörg näher kennenlernen. Genau. Sie erzählen von ihren persönlichen Hintergründen, ihren Erfahrungen und Motivationen und geben einen Ausblick auf die Themen, die sie im Podcast behandeln wollen. Witzig. Klingt spannend.

Lass uns in Teil 2 des Deep Dive tiefer in die erste Folge eintauchen. Ja. Und herausfinden, was Andrös und Jörg antreibt und welche Visionen sie mit ihrem Podcast verfolgen. Gerne. Also in dieser ersten Folge, da lernst du Andrös kennen als so den Technik-Knucki, wie er sich selbst nennt. Also der kommt aus der Welt des Online-Marketings und hat auch schon mehrere Unternehmen gegründet. Das klingt nach jemandem, der weiß, wie man die Dinge zum Laufen bringt.

Auf jeden Fall. Und sein Fokus liegt auch so auf Effizienz, Work-Life-Balance und Burnout Prevention. Das sind ja auch so Themen, die viele Männer im heutigen Arbeitsumfeld beschäftigen. Absolut. Und Burnout Prevention ist ja auch so ein Thema, mit dem man sich nicht früh genug auseinandersetzen kann. Genau. Und dann haben wir Jörg, der so seinen Background in Psychologie und systemischem Coaching mitbringt und sich aber auch intensiv mit japanischen Kampfkünsten auseinandergesetzt hat.

Das ist eine interessante Kombination. Bin ich mal gespannt, wie diese zwei Welten da so zusammenfinden. Was sie halt verbindet, ist der Wunsch, anderen Männern zu helfen und sie auf ihrem Weg zu unterstützen. Also die haben erkannt, dass viele Männer mit ähnlichen Herausforderungen kämpfen und dass es da einen Bedarf an Austausch und Orientierung gibt. Das ist ja so ein Gedanke, der sich durch alle Folgen zieht, oder?

Ja, auf jeden Fall. So diese sich gegenseitig helfen. Genau, denk zum Beispiel an Folge 4, wo es um den Krieg in mir geht. Da betonen sie ja die Wichtigkeit von Austausch unter Männern, sich mit anderen zu connecten und über Ängste und Zweifel zu sprechen. Das ist ja für viele Männer immer noch so ein Tabu, Emotionen zu zeigen und sich verletzlich zu machen. Und gerade deswegen ist es so wichtig, dass Andreas und Jörg dieses Thema offen ansprechen und Männer ermutigen, ihre Gefühle nicht zu unterdrücken? In Folge 9 vertiefen sie das Thema dann nochmal mit dem Fokus auf Männerfreundschaften.

Ja genau, sie räumen mit dem Mythos auf, dass Männer nicht über Gefühle reden können oder wollen. Sie zeigen, wie wertvoll und bereichernd enge Männerfreundschaften sein können, wenn man bereit ist zu investieren und sich zu öffnen. Wie sieht es denn mit der Kommunikation in der Partnerschaft aus? Gerade im Kontext von Unternehmertum, das ja in mehreren Folgen des Männerkompass beleuchtet wird, ist es wichtig, den Partner oder die Partnerin mitzunehmen und offen über die Herausforderungen zu sprechen. Selbstständigkeit kann eine große Belastung für die Beziehung sein, wenn man nicht als Team zusammenarbeitet.

Also Kommunikation ist der Schlüssel. Genau. Sowohl in Freundschaften als auch in der Partnerschaft. Und in Folge 3 gehen Andreas und Jörg explizit auf die verschiedenen Ebenen der Kommunikation ein. Sie erklären, wie Missverständnisse entstehen und wie man durch aktives Zuhören und klare Kommunikation Konflikte vermeiden kann. Ich finde es bemerkenswert, dass sie immer wieder betonen, wie wichtig es ist, die eigenen Emotionen klar zu kommunizieren. Sowohl im Umgang mit dem Partner, der Partnerin als auch mit den Kindern.

Botschaften sind da so ein wichtiges Werkzeug, um die eigenen Bedürfnisse auszudrücken, ohne den anderen zu beschuldigen. Das ist eine Technik, die in allen Lebensbereichen hilfreich sein kann. Andreas und Jörg scheuen sich ja auch nicht, persönliche Erfahrungen zu teilen, was den Podcast so authentisch und nahbar macht. Denk zum Beispiel an Folge 5, wo Andreas offen über seine ADHS spricht oder an die Folgen zur Vaterrolle, wo sie ganz ehrlich über ihre eigenen Höhen und Tiefen als Väter erzählen. Diese Mischung aus Expertenwissen, persönlichen Anekdoten und praktischen Tipps. Ja. Das macht halt aus. Ja, genau.

Und das Feedback der Hörer gibt ihnen da auch recht. Also viele schreiben, dass ihnen der Podcast geholfen hat, neue Perspektiven zu gewinnen, sich selbst besser zu verstehen und ihr Leben aktiver zu gestalten. Das klingt, als würden Andreas und Jörg ihr Ziel erreichen, Männer zu empowern und ihnen Mut zu machen, ihren eigenen Weg zu gehen. Absolut. Und in Folge 23, wo es um Homecoming geht, ermutigen sie die Hörer ja auch, sich mit Themen zu beschäftigen, die so über den Tellerrand des Alltags hinausgehen. Also Spiritualität, Persönlichkeitsentwicklung, Nachhaltigkeit.

Das sind so Themen, die oft zu kurz kommen. Ja, sie zeigen, dass es mehr im Leben gibt als Karriere und Konsum. Genau. Und dass es sich lohnt, nach dem Sinn des Lebens zu suchen, nach dem, was einen wirklich erfüllt. In Folge 14, wo sie die Siegertypen analysieren, zeigen sie ja auch, dass die oft unglücklich sind, weil sie sich selbst und ihre Bedürfnisse vernachlässigen. Also wahrer Erfolg bedeutet eben nicht nur beruflich erfolgreich zu sein, sondern ein Leben zu führen, das im Einklang mit den eigenen Werten und Bedürfnissen steht. Andreas und Jörg vermitteln mit ihrem Podcast die Botschaft, dass jeder Mann seinen eigenen Weg finden kann, authentisch zu leben und sein volles Potenzial zu entfalten.

Und sie zeigen, dass das möglich ist. Egal welchen Hintergrund man hat, welche Herausforderungen man erlebt oder welche Ziele man verfolgt. Es ist toll zu sehen, dass sie mit ihrem Podcast so viele Männer erreichen und ihnen Mut machen, ihr Leben aktiv zu gestalten. Männerkompass Podcast ist da echt ein wertvoller Beitrag zu der Gesellschaft. Ja. In der Männer ihre Rolle neu definieren und ein erfülltes Leben führen können.

Lass uns den Blick nach vorne richten. Gerne. Andreas und Jörg haben ja schon verraten, was sie für 2027 planen. Ja, neue Formate, spannende Interviewgäste und Themen, die Männer wirklich bewegen. Das bleibt also spannend. Ich bin gespannt, wo die Reise hingeht. Ja. Vor allem die Idee mit den interaktiven Challenges und Gastbeiträgen von Hörern. Ja. Finde ich klasse. Ja. So eine noch lebendigere Community. Ja. Und echter Dialog auf Augenhöhe.

Genau das ist es, was Männer heute brauchen. Ja. Sich zu connecten, sich gegenseitig zu unterstützen und gemeinsam neue Wege zu finden. Männerkompass Podcast ist also viel mehr als nur ein Podcast. Ja. Sondern eine Bewegung. Ja. Bewegung, die Männer ermutigt, authentisch zu leben, Verantwortung zu übernehmen und die Welt aktiv mitzugestalten.

Und damit, lieber Hörer, sind wir am Ende unseres Deep Dives in den Männerkompass Podcast angelangt. Ja. Wir konnten dir einen guten Überblick über den Podcast geben. Ja. Und seine Relevanz für den Mann im Jahr 2020 aufzeigen. Genau. Vielleicht hast du ja jetzt Lust bekommen, ihn selbst mal reinzuhören. Genau. Andreas und Jörg würden sich sicher freuen. Ja. Und zum Abschluss noch ein inspirierendes Zitat aus einer der Folgen. Ja. Ach, gerne.

Das mir besonders im Gedächtnis geblieben ist. Okay. Siehst du ein kleines Kind, schaust du in das Gesicht eines kleinen Kindes, siehst du Gott bei der Arbeit. Wow. In diesem Sinne. Ja. Bleib neugierig. Ja. Entdecke deine eigene innere Mitte. Ja. Und gestalte dein Leben aktiv mit. Genau. Bis zum nächsten Deep Dive.

Was ein Ritt. Schön, dass ihr noch da seid. Also an alle, die noch da sind. Ja. Die sich das gut inhaliert haben. Gerade die Runde mit den beiden anderen Hosts. Ja, mit den beiden englisch-amerikanisch-deutschen Hosts.

Vielen Dank fürs Zuhören. Danke, dass ihr dabei geblieben seid und uns nach wie vor folgt. Ja. Es werden auch mehr.

Es freut mich sehr. Und auch danke für eure Zuschriften, für euren Austausch. Und das ist auch in der Stelle natürlich wieder die Aufforderung von uns. Seid nicht müde. Auch wenn es jetzt gerade vielleicht der Jahreswechsel ist. Das ist gerade cool, wenn man selber vielleicht ein bisschen in die Reflexion geht. Wenn man mal ein bisschen Zeit hat, mal ein bisschen runterzukommen.

Ich gönne es euch allen. Und da einfach mal uns auch mal Ideen schickt. Oder auch mal Anmerkungen.

Oder auch eine Kritik. Voll gern. Na klar. Immer wieder gern. Das haben wir ja schon. Vielleicht jetzt zum Jahresabschluss auch nochmal eine Aussicht auf das neue Jahr. Wollen wir euch mitgeben.

So eine Idee von, wollen wir gerade am Redaktionsplan sitzen? Wollen wir am Redaktionsplan arbeiten? Den ein bisschen strukturieren.

Wie wir das 24 auch gemacht haben. Was aber vielleicht anders sein wird im 25. Wir werden mehr das junge Publikum ansprechen. Wir haben in diesem Jahr jetzt sehr gute Erfahrungen gemacht mit der jungen Generation. Um die 20 sage ich mal Teenager plus. Den ihren Themen oder Sichtweisen auf bestimmte Themen, auch Männerbilder dieser Generation, möchten euch auch tatsächlich einladen. Also ich spreche jetzt gezielt euch als junge Generation an, mit uns in Kontakt zu kommen.

Das wird auch agiler sein. Dahingehend, dass wir halt nicht das ganze Jahr durch planen. Sondern halt so quartalsweise uns so vorarbeiten. Und da immer schauen, okay, was passt jetzt hier so als Themenblock. Und den halt dann in den passenden Folgen verarbeiten. Wir haben ein paar gute neue Dialogpartner, Gesprächspartner. Die jetzt schon sozusagen bei uns auf der Liste stehen.

Wo wir schon in den Austausch gegangen sind teilweise. Aber auch voll gerne, wenn da jemand ein Habbuch sagt. Hey, der hat da auch irgendwas in unserer Welt. Also was wir, unsere Männerwelt oder die Männerthemen. Irgendwas Schlaues oder irgendwas Informelles. Auf jeden Fall wird das ein Thema. Wir werden also auch da ein bisschen mehr noch andere Podcaster in Dialog bringen mit uns.

Oder wir mit ihnen im Austausch gehen. Da haben wir schon ein paar Anfragen. Das werden wir in 25 machen. Ja, und wir haben auch schon wilde Ideen gehabt von Live-Formaten. Oder mal eben ein bisschen was anders zu machen, als nur die Konserve vorzuproduzieren. Genau. Naja, aber seid gespannt.

25 wird cool. Ja, da freue ich mich sehr drauf. Dann habt ein, also ihr hattet wahrscheinlich schon eine wunderbare Weihnachtszeit. Und habt einen wunderbaren Jahresübergang. Und vor allem, wie gesagt, ladet den Akku entsprechend auf an den Tagen. Wir freuen uns auf die Wiederkontakte mit euch im neuen Jahr. Bis dahin. Tschüss. Ciao.

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