#38 Männerkompass - Erfolg! Was nun?

Shownotes

„To get in touch“ mit den Machern

Andreas Kerndt Profil auf LinkedIn Historie, Bilder und Themen: Elektroniker, Events & Catering, Online-Marketing (Performance, Social, Lead), Selbstoptimierer, „Technick-Knucki" Erleichterung, Effizienz, Work-Life-Balance, Burn-out-Prävention, Innovation, Technik

Jörg Adolphs Profil auf LinkedIn Historie, Bilder und Themen: Profitabler Macher, Psychologie, Kampfkunst, Unternehmensberater, „Menschenoptimierer“ Leadership, Kommunikation, Mentale und Gesundheit www.kai8prinzip.de

Thomas Qiu Hönel [Profil auf LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/thomas-qiu-hönel-78186a149/ ) Historie, Bilder und Themen: Verkörperer; Ikigai- und Kintsugi-Coach, MBSR-Lehrer (Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion), Resilienztrainer, Kampfkunstlehrer, Designer, Kalligraf; praktiziert und lehrt Zen https://thomashoenel.de https://www.studio-hoenel.de

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Wir freuen uns auf Dich

Intro-Produzent Mutan Fly

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Ja hallo hallo und herzlich willkommen zum Männerkompass 2026. Willkommen liebe Leute. Schön, dass ihr wieder dabei seid. Schön, dass ihr uns noch weiterhin zuhört. Auch wenn wir jetzt eine längere Pause hatten. Ihr habt das sicherlich mitbekommen, dass wir Ende letzten Jahres, Andreas und ich über die Schwierigkeiten persönlichen Schwierigkeiten gesprochen oder Herausforderungen gesprochen haben, die da so uns, Mann, in dem Fall ihm, auf dem Weg begegnet sind, durch die schwere Erkrankung der Mama. Das hat sich also alles jetzt so ein bisschen ausgewirkt und deswegen haben wir so ein bisschen gebraucht. Willkommen zur heutigen Ausgabe 38. im neuen Jahr 2026. Ich starte also heute hier rein mit den Veränderungen, die das Leben so mit sich bringt. Und ich hatte mir da so im Vorfeld drei Stichwörter hingelegt. Tod, Team und Tendenzen. Über den Tod habe ich gerade schon ein bisschen gesprochen. Über das zweite Stichwort Team kann ich euch also sagen, wir haben in dieser Zeit, waren wir nicht untätig, wir haben es hat viel gearbeitet, gegärt. Und wir haben, Andreas und ich haben uns entschieden, dass wir unser Team erweitern. Und das freut mich persönlich sehr. Ich freue mich, dass ich quasi ankündigen kann, dass unser erster Interviewpartner und mittlerweile guter Freund Thomas Qünne sich entschieden hat, unser Team zu verstärken, uns im Männerkompass in der Umsetzung zu unterstützen mit eigenen Inspirationen, mit eigenen Beiträgen, mit eigenen Wortmeldungen. Und da bin ich also sehr, sehr froh drüber. Das ist also auch das dritte Stichwort Thema Tendenzen 2026 wird also Q sich mehr mit einbringen und sagen wir mal, unsere Fachbereiche, unsere Säulen, unsere vier Säulen, also inhaltlich unterstützend füllen. Ich vermute jetzt zum jetzigen Stand vielleicht noch mit Schwerpunkt Persönlichkeit. Also herzlich willkommen, schön, dass du da bist, Q. Schön, dass du dich entschieden hast. Ja, danke. Hallo, dass du da bist. Ja, und wir wollen also heute rein starten und am meisten hat mich das irgendwie persönlich selber überrascht. Das Erste, was du gesagt hast, du würdest gerne starten mit einer Folge über mich. du würdest gerne mich interviewen zu dem Thema Kai 8, zu meinem Weg, zu dem, was da so entstanden ist. Vielleicht nochmal, um es den Zuhörern ein bisschen näher zu bringen Und damit würde ich das Wort an dich übergeben. Ja, danke, Jörg und von meiner Seite her ist es so, dass ich den Männerkompass ja schon seit geraumer Zeit verfolge. Ich war zweimal mit dem Interview und Ich hatte so das Gespür, Mensch, das wäre super wichtig und super gut, auch Jörg direkt ins Interview zu nehmen, weil Jörg ganz oft so eine aktive Rolle hat. moderiert für die Interviews sehr, sehr aktiv und gibt viele strukturelle, methodische Impulse rein und da war mir das jetzt wichtig, das umzukehren und zu sagen, Jörg, wir schauen jetzt uns mal an, was du in die Welt gebracht hast. Und eines davon, das ist, und das ist auch gerade dein wichtigstes und größtes und auch spannendstes Projekt, das ist das K8-Prinzip. Und ich würde gerne mit dir ins Gespräch kommen zu genau diesem Prinzip, was ich da dahinter verbirgt. Woran arbeitest du da? Was gibt es für Hintergründe? Welche Entwicklung gab es dahin? Also welche Steps? Und was hat das für einen Impact? Also wie sind die Auswirkungen in unterschiedlichste Bereiche? Und da freue ich mich. Ich freue mich sehr darauf, dass die Person bin, die ich dazu interviewen darf, so ein ganz altes Ding von uns beiden ist doch, dass wir so eine Vision hatten, dass wir so ein irgendwie in irgendeinem Format irgendwie so ein so ein Q und Jörg Battle Ding machen, wo wir uns zu irgendeinem Thema behaken. Und das kriegen wir gut hin. Das geht bei uns ganz fix. Da gibt es irgendein Thema, zack, da haben wir was auf dem Tisch und können uns ganz ganz vortrefflich reiben. Und das ist ja auch sehr wertvoll, weil da kommen sehr sehr oft wirklich gute und wichtige Dinge raus. Erkenntnisse, die wir beide haben Und auch Impulse, in welche Richtung auch immer. Vielleicht haben wir unsere Zuhörer und Zuhörerinnen noch mal ein bisschen ein Stück weit ab zu deiner Person oder zu dem, was uns auch verbindet. Die Schnittmenge Japan, sage ich mal, im weitesten Sinne asiatische Kampfkünste, mithoden, Techniken, Meditation. du bist in meinen Augen, ich weiß, du hörst es nicht gerne, wenn ich sage, du bist ein Meister der Kalligrafie, du bist ein Meister in Zen-Meditation und du bist ein Meister im Karate. Wie gesagt, du hörst es nicht gerne, aber ich darf dieser Meinung sein und deswegen äußere ich das hier, auch wenn du jetzt möglicherweise sagst, ja, die offiziellen Titel heißen anders, das kann ich ja aus meinem Weg ja auch. Da aber für die Zuhörer nochmal kurz, das ist quasi unsere inhaltliche Schnittmenge, wo wir uns auch dann gerne mal finden, wenn wir uns zu sehr reiben. In der Stille. Ja. Ja, das hast du nochmal sehr schön formuliert. Also wunderbar und das ist. Das ist auch eine wunderbare Überleitung für die ich dir dankbar bin, denn was als erstes mir kommt, ist die Frage, gibt es vielleicht etwas wie so eine Art Ja, wenn man das in einem Satz zusammenfasst, dein von dir entwickeltes Prinzip, das K8 Prinzip. Was verändert sich bei einem Menschen, mit dem du nach dem Kai-8-Prinzip arbeitest? So in einem Zeitraum von acht bis zwölf Wochen. Was geschieht da? Ja. Also die Antwort könnte jetzt vielschichtig sein, wenn ich es ganz auf persönlicher Ebene bringe, dann wird er freier, wird er glücklicher, wird er entspannter, vollkommener möglicherweise. Das wäre jetzt sozusagen auch die Überleitung zur spirituellen Ebene, also dieses in den Flow kommen sich vollkommen zu fühlen. Also das heißt, ich habe alles aufgeräumt. Ich bin in allen Bereichen mit allen meinen Bereichen in Kontakt. Wenn ich es aus dem wirtschaftlichen Kontext sehe oder von dem wirtschaftlichen Hintergrund sehe, dann werde ich profitabler, weil meine Führungsarbeit, meine strategische Ausrichtung, meine Klarheit mit den Visionen besser wird. Mein Team folgt mir mehr und so. Also von daher hat es verschiedene Antwortebenen und auf diesen verschiedenen Ebenen wirkt es. Ist K8-Prinzip dieser Arbeit, ist Persönlichkeitsentwicklung oder ist es Kulturarbeit? Das ist ein Begriff, den du auch verwendest? Stelle. Kannst du uns zwischen Persönlichkeitsentwicklung und Kulturarbeit nochmal deine Schnittstelle beziehungsweise auch die Unterschiede vielleicht auch an einem Beispiel oder so. nochmal nahe bringen. Sehr gerne, ja. Also vielleicht nochmal so ganz kurz zum Historie oder zur Entwicklung. Ich habe halt irgendwann festgestellt und beobachtet erstmal an mir selber, in meiner Arbeit und während meinen Ausbildungen, die ich da so gemacht habe, dass es irgendwie um mich selber geht? Dass das Leben mir immer so Spiegel hinlegt, die da sagen, guck mal, irgendwie geht es um dich, das hat was mit dir zu tun, das, was dir da passiert, immer wieder passiert möglicherweise. wiederkehrend dir sozusagen ein Thema, hat irgendwas mit mir zu tun und es könnte sich lohnen, da aufzuräumen, Blockaden wegzuräumen. Wir hatten mal mit Andreas auch über Steine Rucksack gesprochen. Also mal zu gucken, was sich so für Lasten für Konditionierungen mit mir rumtrage, was die so für Auswirkungen haben, dass die also immer wieder Themen auf den Tisch packen, die immer wieder gleich sind. Also es hat diese Erkenntnis war im ersten Step, hat es was mit mir zu tun. Und das war dann quasi auch so ein bisschen dieser erste Aufhänger, die ich eben, also das Persönliche, dass ich sozusagen acht Themenbereiche aufräumen kann, damit es mir persönlich besser geht, damit ich mich freier fühle, dass die Steine aus dem Rucksack sind, dass ich besser im Flow bin, dass ich mich klarer ausdrücken kann, dass meine Ziele klarer sind, dass sozusagen die Eintrübungen, die wir im Laufe unseres Erwachsenwerdens, ich nenne es jetzt mal so, mitnehmen oder erfahren, diese aufzuräumen, aufzulösen, leichter zu machen. Und der Kulturanteil? Ach so, ja genau, der Kulturanteil, der kam dann später, also erstmal war die Erkenntnis, da ist was für jeden persönlich. Und dann habe ich im nächsten Schritt festgestellt, wenn ich bei mir aufräume, passiert auch etwas mit meinem Gesprächspartner, mit meinem Gegenüber, mit der Person, mit der ich zu tun habe. Und es ist dann quasi in der Psychologie mir begegnet als ich-D-Wir-Prinzip, also in diesen drei Schritten arbeite ich da quasi auch. Das heißt, die Erkenntnis kam, dass das dann auch mit der andere mir sozusagen auch einen Spiegel gibt. Und wenn ich selber aufräume, irgendwie auch einen Impact eine Auswirkung auf den anderen habe. Und das ist dann sozusagen die zweite Ebene und die dritte, und das ist dann die Kulturebene, die dritte ist, dass wir. Wenn ich also mit einem Team arbeite, wenn ich eine Führungskraft bin im Unternehmen, wenn ich ein eigenes Unternehmen habe, habe ich mit anderen Menschen zu tun. Ich habe mit Kunden zu tun. Ich habe mit Stakeholdern zu tun. Und wenn ich sozusagen, je nachdem, was ich ausstrahle, prägt sich das wirkt sich das aus auf die Kultur, die sozusagen mich umgibt. Und das wäre dann der Bezug dazu. Ja,. interessant und spannend finde ich bei dir in deiner Biografie, dass du ja ein Handwerkshintergrund hast. du hast also in der DDR sozusagen einen ganz normalen Beruf gelernt und hast dich dann aus diesem Beruf heraus immer weiterentwickelt, qualifiziert, hast Psychologie studiert, Familie gegründet. Wann wann startet in diesem Jahrzehnten dieser Ki-8-Prozess so circa 2005 2005, ja. 2004 habe ich mich selbstständig gemacht Und dann habe ich 2005 schon angefangen, das erste Mal das so ein bisschen festzuhalten, niederzuschreiben. Diese vielen verschiedenen Ausbildungen, die du gerade ansprichst, haben ja dazu geführt, dass ich dann irgendwann nach dem Studium da gesessen habe, beziehungsweise nach dem Studium, dann in der Kampfkunstausbildung ayurvedisches Prinzip indische Energielehren und so und überall habe ich was dazugelernt und habe dann irgendwann, und das war kurz so 2005, fing das eben an, saß ich da und habe mich gefragt, wo ist denn jetzt die Schnittlinge? Es geht doch immer um den Menschen, es geht doch immer irgendwie um das Human Bein, um das, also wie bin ich behavior. Wie verhalte ich mich? Wie bin ich mit meiner Umwelt? Wo ist die Schnittmenge? Und dann habe ich angefangen, das so übereinander zu legen und rausgefunden, ach, guck mal an. Bei den einen, die Japaner sagen Erde, Erde, Wasser, Feuer, Wind, die nehmen sozusagen die vier Elemente, die psychologen sagen, das ist quasi in sich ruhender Mensch, ein introvertierter, möglicherweise sachorientierter Mensch, ein Eryp. Und so gibt es quasi aus jeder Schule, aus jeder jeder Lehre, die Parallelen. Und da fing das an, dass ich sozusagen diese acht Themenbereiche das erste Mal entdeckt habe, durch dieses Übereinanderlegen der verschiedenen Schulen.. Was ist der Hintergrund für acht? du sprichst ja auch über die Chakren-Llehre bei dir. Und die ja und wie wie kommst du auf die Z 8 Welchen Hintergrund hat das? Da war so ein bisschen, waren die Inder mit mit ihrem Energiesystem, sagen wir mal, die grobe Leiter als Aufhänger. Also die haben sieben Hauptenergiezentren. Ja. Und diese sieben bildeten sozusagen die Grundlage für mich. Also das sind Erdewasserfeuer Wind als die vier Elemente, um die jetzt mal die Parallele zu den Japanern zu nehmen, dann ist es das Herz. als sozusagen die Mitte und die, sagen wir mal, die Anbindung als Universum, das ist bei denen ist, dass die Krone auf dem Schädel oben sitzt, die körperlich. Und was sie alle vereint, was sie alle verbindet, diese sieben, ist die Energie, die durch sie durchfließt. Und diese Energie bezeichne ich als Reflexionsenergie, also als Bewusstsein, die darüber reflektiert, wie bin ich denn in meiner Erde, in meiner Rolle, in, wie sehr bin ich mit meiner Rolle identifiziert, um mal eins rauszugreifen? Oder wie verhalte ich mich mit Menschen um mich rum? Oder wie sehr setze ich meine Kraft, einen Mann, gehe ich quasi nach vorne? um mal das dritte Thema zu nehmen. Ja. Also Reflexion als die Achte, als das verbindende Element. Acht ist also Reflexion das Verbindende Element, der Kreis 8, der den Kreis umacht. Für Personen, die vielleicht zu den östlichen Prinzipien, wie so einen guten Zugang haben, weil sie sehr westlich geprägt sind, sehr analytisch, wie auch immer wir das bezeichnen mögen. Wie machst du es da in der musst du Kai-8 da an der Stelle ganz besonders verargumentieren? Hast du da Mühe oder ist das ein Prozess, der an sich dann gar nicht so schwierig ist? Weil ja, weil du da auch einfach Erfahrung hast oder einen guten Weg, wie du das verkaufst. Wie machst du das? Na, über die Jahre Jahre und viel Reflexionen bei mir selbst und viel Ref mit meiner Umwelt und Austausch ist da quasi auch, sagen wir mal, in Wording entstanden, eine Erkenntnis entstanden in mir, dass die Themen, die eigentlich gleich sind, halt in anderen Kontexten, in anderen Welten anders heißen. Dass sich also mal als Beispiel rausgegriffen, was ich vorhin gesagt habe mit der Rollenidentität. Das können Führungskräfte gut greifen und Unternehmer gut verstehen. Sie sagen, welche Rolle will ich in meinem Unternehmen einnehmen? Will ich im Unternehmen arbeiten? Will ich am Unternehmen arbeiten? Will ich direkt führen operativ oder will ich quasi meine Führungsebene einbauen? Also Rollenidentität kann jeder westliche Unternehmer gut greifen. Die Japaner sagen Erde dazu, die Inder sagen, das ist das Wurzelchakra und die nächste Schule sagt, da geht es ums Urvertrauen, da geht es um das in sich in sich ruhende Klarheit. Zum Beispiel. Ja, ja. Also Und so haben sich zu allen diesen Themen die Übersetzungen, sage ich mal, da habe ich durchaus auch Übersetzungshilfe bekommen. Ich möchte an dieser Stelle gerne nochmal Anthony Stefan danken, der mir damals sehr viel Übersetzungshilfe Wann haben wir angefangen, 2017, 167, gegeben hat, indem wir darüber reflektiert haben, wie heißt das denn in unserer Welt hier im Westen? Und so hat jedes dieser Themen ein greifbare Überschrift. Ich finde, dass es diese Übersetzungsarbeit in die Sprache der jeweils unterschiedlichen, wenn wir sagen, Welten, das ist eine sehr immense Leistung, weil es bedeutet, nach meinem Erfahrung, die ich mit mir gemacht habe und meiner Übersetzungsarbeit, dass ich beides durchdringen muss. Ich Und ich muss es zuordnen können Und ich muss Fragen stellen können und mir auch Fragen stellen lassen. Und so lerne ich dich auch kennen als guten Fragesteller, aber auch jemand, der sich Fragen stellen lässt. Und da möchte ich auch weitermachen. Einen kurzen Step zu Japan. du schreibst ja auch von Kais an irgendeiner Stelle bei dir, habe ich gesehen, welche Kais-Elemente hast du mit reingenommen und wo hast du zum Thema kontinuierliche Verbesserungen, Anpassung vorgenommen oder das einfließen lassen? Wo sind diese sind diese Stellen? Ja, also am Kai Senf fand ich erstmal grundlegend interessant, diesen Ansatz, immer wieder den eigenen Prozess anzuschauen, immer wieder den eigenen Flow, die eigene Energie anzugucken und sich zu fragen, an welcher Stelle kann ich möglicherweise, wenn wir es jetzt überträgt, auf die Produktion, an welcher Stelle kann ich Verschwendung vermeiden? An welcher Stelle kann ich besser werden? Kann ich noch ein bisschen effizienter werden oder ein bisschen effektiver? Und das war das, was mich am Kaiser am meisten fasziniert hat, was ich mitgenommen habe, diesen Anspruch, diesen Ansatz zu sagen, besser geht immer. Ich kann, selbst wenn ich ein A-Produkt habe und schon eine hohe Qualität liefere, kann ich immer noch mal gucken, gibt es vielleicht nicht noch ein Schäubchen, an dem ich drin kann, noch ein Ding, das ich optimieren und verbessern kann. Ja. Und wenn ich so dann weiterhin drauf schaue, aufs Modell an sich, wenn Kaiser mit integriert ist, Welche handfesten Auswirkungen im Alltag hat das? Was bedeutet das, wenn ich jetzt als Führungsperson jetzt anfange, dieses Modell umzusetzen und auf deiner Seite, auf der K-8-Prinzip.de ist es sehr gut nachzulesen. Also da sind so diese Triggerpunkte nachzulesen. du bist du führst und machst sozusagen Ansagen, aber die Ansage kommt mir an. Zum Beispiel das Thema, was weiß ich, der Chef hat auch Danke gesagt. wieso rollen alle mit den Augen, wenn der Chef Danke sagt? Obwohl der Chef sagt, ja, ich habe alles gemacht, laut Kommunikationsregeln habe ich mich bedankt. Ich bedanke mich ganz viel. Ja. Wo wird es so greifbar? Also Kommunikation ist da ein super schönes Beispiel. Das ist quasi eins der acht Themenfelder. Dass ich das, was ich sage, also als diese Frage, ist das, was ich gesagt habe, meine ich das auch, ist das, was ich meine, auch wirklich mein Gedanke, ist das, was ich denke, wirklich meine Haltung. Ich bin jetzt mal rückwärts gegangen. bin ich. Es fängt mit der inneren Haltung an. Bin ich denn wirklich dankbar als Unternehmer für mein Team? Oder denke ich, boah, diese, die nehmen mich aus, die wollen schon wieder Melonen, die sind undankbar. Ich trage, sagen wir mal, in meiner inneren Haltung einen gewissen Groll zum Beispiel. Und ich bin irgendwie unzufriedenheit. dann wird man das natürlich spüren. Wir haben alle eine gewisse emotionale Intelligenz, nennt sich das. Wir haben alle ein Bauchgefühl, eine Intuition, auch wenn wir es nicht benennen können, nicht greifen können. spüren wir doch, wenn Menschen es ernst meinen, ehrlich sind, wenn sie quasi hinter dem, was sie sagen, stehen. Und das wäre sozusagen doch der Aufhänger, da mal genauer hinzuschauen, wie habe ich als Chef denn, um dein Beispiel, wie habe ich das denn gesagt? Mit welcher Haltung habe ich das denn kundgetan? Mit welcher Todlage? Mit welchem Sound habe ich Danke gesagt. Habe ich das so dahin genuschelt? Habe ich das ganz offiziell gesagt? Und das ist so,. Und die anderen, ja, sie wissen aber, ja, eigentlich meint das gar nicht so. Der sagt das jetzt, weil er muss. Da lohnt es sich also auf die eigene Haltung, auf das Mindset, wie man halt so schön sagt, zu gucken und zu schauen, wo diese Veränderung anfangen kann. Wie machst du das? Wie machst du das für dich selber? Wie praktizierst du für dich Dankbarkeit und wie kommst du in diese Haltung, wenn ich jetzt die Zuhörerinnen und Zuhörer denke und wenn dann jemand dabei ist, der sich fragt, ja, aber okay, verdammt nochmal, wie mache ich das? Also wie komme ich in diesen Bereich, dass das, wenn ich dankbar bin und zur anderen sage, ja, vielen Dank, Das meine Haltung auch wirklich als authentisch und von, ja, ich nutze es jetzt als Begrifflichkeit so rüberkommt, dass ich so rüberkomme wie, ja, der hat jetzt wirklich gerade echt Danke gesagt. Ja, das nehme ich dem Menschen da vorne ab. nicht. Wie machst du das? Wie bist du da oder wie bist du auch dahin gekommen, dass dass du das so für dich machen kannst? Das sind ja zwei Fragen in einer. Also einmal ist dieser Weg dahin und die praktizierst du es. Nur der Weg dahin hatte viel ja auch mit Meditation zu tun, viel mit diesem Training da, was du selbst ja auch kennst, und praktiziert hast oder praktizierst. über die Innenschau dieses, ich trainiere meinen inneren Beobachter, um mal die Meditation ein bisschen anders zu übersetzen, über diese Innenschau bin ich sozusagen den Themen auf die Spur gekommen, wo ich denn möglicherweise nicht dankbar bin, wo ich möglicherweise verhärtet bin, wo ich ein Groll trage in mir, weil beispielsweise mein Kooperationspartner nicht mehr mit mir zusammenarbeiten will, wo ich, wenn ich noch weiter zurückgehen will im Elternhaus, meinetwegen der Vater nichts von mir wissen wollte. Oder die Mutter verbal, psychisch, gewalttätig war zum Beispiel. Die Groll, oder diese Verletzung auch, Wunden, die ich da in mir trage, die haben sich dann später ausgewirkt und die mir bewusst geworden durch Beobachtung. Also durch dieses, ich trainiere meinen inneren Beobachter. Ach, guck mal an. Hier, wenn niemand da ist, wenn ich es niemandem beweisen muss, wenn es nur um mich geht, wenn ich ganz in mir Ruhe oder nach innen schaue, ach guck mal an, da ist irgendwie eine Wut auf, keine Ahnung, den Stakeholder oder den Kooperationspartner. Da bin ich ganz schön wütend auf den. Und mir das diesen Aha-Moment, diese Erkenntnis, ach, das ist so, das ist aus meiner Sicht der erste Schritt auf den vier Stufen des Lernens, dieses mir bewusst zu machen, also die erste Stufe ist ja, ich habe keine Ahnung, dass ich keine Ahnung habe. Also mir ist noch nicht mal klar, dass die unbewusste Inkompetenz. Und wenn ich diesen Inneren beobachter trainiere, dann komme ich plötzlich zur bewussten Inkompetenz. Dann wird mir das plötzlich klar. Ah, okay, ich bin nicht dankbar. Und wenn ich das habe, dann kann ich den nächsten Schritt gehen und kann sozusagen wie eine Fahrschule der Persönlichkeit absolvieren und kann sagen, okay, das übe ich jetzt mal. Ich übe jetzt mal und dann komme ich zu dem zweiten Teil der Frage. In meinem Alltag zum Beispiel, bevor ich anfange zu essen, am Tisch, so einen kurzen Moment, mal innezuhalten und zu sagen, boah, da ist jetzt Essen auf dem Tisch, das habe ich nicht selber produziert. Das hat jemand anders für mich gemacht. Zum Beispiel, ja. Oder auch wenn ich selber produziert habe, kann ich das machen, kann sagen, ich war selber einkaufen, ich habe selber gekocht. Aber selbst den Einkauf, da haben andere die Lebensmittel produziert, transportiert und so weiter. Und das kann ich mir mal im Moment bewusst machen und sagen, Mensch, danke dafür, dass das jetzt hier vor mir steht. Oder ich im Badezimmer, da gibt es Produkte, die habe ich auch nicht selber gemacht. Die haben auch andere produziert. Und wenn ich mich anziehe oder wenn ich Geschenke bekomme, ich habe neue Klamotten bekommen zu Weihnachten, dann, wenn ich die anziehe mit nochmal bewusst kurz zu sagen, Mensch, danke, danke dafür, dass ich das anziehen darf. Und über diese Wiederholung, über dieses Training in den kleinen Alltagsdingen wächst die innere Dankbarkeit dem Leben gegenüber allgemein und natürlich auch mir persönlich. Ja, ja, das klingt voll schön. Also an sich gar nicht schwer. Eigentlich nicht schwer, aber es fordert eine gewisse Konsequenz, weil das, du kennst das selbst, die Lösung ist in das Hindernis auch. Und das Hindernis heißt, diese Konditionierung, die wir gemacht haben in der Vergangenheit, die kämpft gegen uns. Warum? Weil sie sagt, sie hat unser Überleben gesichert. Also wenn ich jetzt, was weiß ich, ein gewalttätigen Vater hatte oder Verrat im Unternehmen, habe ich das auf irgendeine Art und Weise überlebt, diese Verletzung, das, was dort passiert ist. Habe ich irgendwie überlebt Und das hat dazu geführt, dass das so ein Teil meines Ichs geworden ist, das mir heute sagt, naja, machen wir aber so wie immer. Weil es hat am besten funktioniert mit dem Überleben. Also Stammhirn sozusagen, das dafür sorgt. Stamm ist ganz hinten. Genau, Das älteste Gehirn, das die einzige Aufgabe hat, für unser Überleben zu sorgen. Und aus diesem kommt dieses, naja, das hat wir schon wir doch so geschafft. Und das will er halten, festhalten, an dem, Entschuldigung, was wir als erfolgreich gelernt haben. Und wenn wir jetzt anfangen, dort aktiv etwas zu verändern, arbeitet das gegen uns. Ja, ich vorhin, als du über Meditation gesprochen hast, da sagtest du von beobachten. Da ist also so ein Raum sozusagen. Also wie ich verstanden habe, da ist also in der Meditation, so machst du das. Da gibt es wie so ein Raum, in dem du Dinge beobachten kannst. Das also, in Meditation ist dann wie so ein Raum, wo diese Dinge, die aus diesem alten Teil zum Beispiel unseres Gehirns, wie du sagst, das Stammhirn kommen, dass sich das wie beobachten kann. Und wenn ich es beobachten kann, was passiert dann noch? Weil dann beobachte ich es ja zunächst erstmal nur. Richtig. Aber das ist nur, ist wahrscheinlich gar nicht so richtig, sondern der Prozess, dass ich es überhaupt beobachten kann, das ist wahrscheinlich schon, da ist schon was dran. Wie siehst du das? Ich finde, ist ein wichtiger Punkt, den du ansprichst. Es ist wahrscheinlich hörbar, dass ich ein bisschen nasal angeschlagen bin. Heute? Also sehts mir bitte nach, dass ich so komisch klinge. Beobachtung, wenn mir etwas klar wird. hängt dort im selben Thema, in diesem achten Thema Reflexionobachtung, auch das Thema Dankbarkeit. Und das ist klein, aber wichtig und effektiv. Wenn ich es beobachte und mir das klar wird, dass sie es beobachtet, ach, guck an. dieses, ah, da ist es. Guck mal an. Da habe ich jetzt hier eine Mail gekriegt. Ah, ich lese die und guck mal an, die macht mich wütend. Oder ich gehe davon aus, dass der mir was will. So, ich unterstelle da was. Ich knüpfe, ach guck mal an. Da knüpfe ich was dran. Yeah. Und dann zu sagen, ey, so einen inneren Schulterklopfer, der da sagt, hey, danke, danke, dass du das gerade beobachten kannst. Das einzubauen, als du kleinen Schritt, dann nicht so drüber zu bügeln und sagen, ah, da ist er selbstverständlich. Dort geht es los, wo das alte, konditionierte Ich dagegen arbeitet. Ist das vielleicht das, was man auch oder was auch oft als Achtsamkeit bezeichnet wird. Weiß ich nicht. Ist ja gut zu dieser Vorgang, ich frage jetzt einfach mal diese Frage, weil es wird ja ganz viel über Achtsamkeit gesprochen oder es wird auch Achtsamkeit verwendet und so weiter und so weiter. Und deswegen kommt mir das jetzt gerade als Frage so an dieser Stelle. Also wenn ich da die Mail kommt, ich spüre, boah, da geht was in mir auf. Also sozusagen eine emotionale Reaktion. Ich fühle mich irgendwie so, wie ich mich fühle. Und dass dann dieser Augenblick ist, wo ich das wahrnehme, das registriere und in mir einordnen kann, sagen, aha, ich reagiere jetzt gerade emotional, das ist eine starke Emotion. Das war jetzt meine Frage. Ist das dieser Augenblick von Achtsamkeit oder auch Gewahrsein? Ich bin dessen gewahr, dass ich da gerade was, in mir geht gerade was ab. Ja, ja Das könnte man bestimmt so bezeichnen. halte mich an der Stelle, also streite ich mich nicht um das Wording. Also. Achtsamkeit kann da wachsen. Das Ziel und der Nutzen hatten wir vorhin besprochen, ist eher ein, wie mache ich es anders? Wie kann ich es besser machen? Wie kann ich dieses Bessergeht-Immer-Ding? Wie kann ich es so gestalten, dass es mir besser geht? und meinem Gegenüber möglicherweise, also dem anderen auch. Ja, dann ist es für mich auch nochmal, jetzt gerade wieder so ein Stichwort, zum K-8-Prinzip zurückzukehren Und zwar auch zu dieser Frage, also wie machst du, wenn wir zum Beispiel bei dem Thema Ziele und Visionen sind, du sprichst, das habe ich auch selber schon oft bei dir erlebt. du hast dann auch schöne begrifflichkeiten wie Leuchtturm, Hafen, Ankerplatz. Wie machst du das, wenn du eine Person vor dir hast? Also meinetwegen Kunden, Klienten, Klient und diese Person, die hat so eine, da ist es so schwammig. Und ja, jetzt würde man sagen, das klingt aber alles schwammig. Das ist ja kein kein richtiges Ziel oder keine richtige Vision. Wie machst du das dann in einem Prozess? Wie kriegst du das hin, dass sich dann so ein Leuchtturm herausbildet, den man auch abbilden kann. sogar vielleicht auch als Leuchtturm. Wie machst du das? Ja gute Frage. Erstmal für mich wichtig an der Stelle klarzumachen, das sind zwei verschiedene Themen. Also das eine Thema heißt Vision. Das wäre der Leuchtt, das wäre der Andreas hat es gerne als Nordstern, als Polarstern bezeichnet, als Richtungsgeber. So ein Leuchtturm in der Dunkelei, ein Signal in der Dunkelheit gibt er die Richtung. in diese Richtung liegt die Küste, in diese Richtung will ich gehen, in diese Richtung will ich unterwegs sein. Und aus dieser Vision, aus diesem Leuchtturm, aus diesem Polarstern ergeben sich Ziele, die sozusagen daran geknüpft sind. Also wenn ich sage, der Polarstern ist meinetwegen, ich will führende Marke in Deutschland sein, in einem Anbieter, zum Beispiel im Dachraum. Dann habe ich sozusagen einen Leuchtturm und dann kann ich daraus ableiten, welche Ziele ergeben sich denn dann rückwärts. Wenn ich mich dorthin richte, in die Richtung, ich will das sein, dann, was mache ich denn dann jetzt als nächstes? Und dann mache ich die ersten Schritte und stelle dann, ah, okay, dann stelle ich mir jetzt mal als Ziel. Ich muss jetzt zum Beispiel, keine Ahnung, wenn ich Marktführer sein will, muss ich also den Markt analysieren und ich muss Marktziele, also Anteile, zum Beispiel erste Anteilsziele aufsetzen und sagen, okay, Marktanteil ist ein Thema. Ich muss das Produkt weiterentwickeln, weil ich ja dahin will. Und daraus leiten sich dann die Ziele ab. Und das ist dann Thema Nummer zwei. in diesem Bereich. Das heißt, wir versuchen oder wir arbeiten dann so, dass wir dieses visionäre Bauchgefühl, was du als schwammig bezeichnet hast, erstmal zeichnen. Also was ist denn dieses Bauchgefühl, was ist denn dann ganz am Ende? Ich überlege gerade noch nach einem anderen Beispiel. Ich will, dass meine Unternehmenskultur besser wird. Wäre auch so ein bisschen so eine Vision, so ein Leuchtturm. was erstmal schwamm ist. Unternehmenskultur ist ja mal ein Riesen Thema. Ich will, dass sie besser wird, sagt der Unternehmer. sagt der Chef. Nehmen wir mal an, so er schönes Beispiel. Und dann kann ich sagen, okay, erstmal Bauchgefühl, das soll besser werden Und dann, woran merkst du denn, dass es besser geworden ist, wenn du dort hinten beim Leuchthorn angekommen bist. Woran merkst du denn, dass du da bist? Wie fühlt sich das denn da an, wenn die Unternehmenskultur besser ist? Und dann sagt er, keine Ahnung, sagt er irgendwas, naja, die Leute sind freundlicher miteinander oder die arbeiten schneller ihre Aufträge ab oder die Lieferanten liefern pünktlich oder, oder, oder. Und dann kann ich sozusagen rückwärts die Ziele ableiten und sagen, okay, dann sorge ich jetzt mal dafür, gucken wir uns mal das Lieferantenthema an. Was müssten wir denn tun, damit die Lieferanten pünktlich liefern? Befragen wir die verarbeiten die Ergebnisse. Und da arbeite ich quasi auch agil, also eben Iterationen. Das heißt, man setzt sich einen Zeiträume in zwei Wochen, drei Wochen, bearbeitet ein Thema, schaut, was hat man erkannt und passt dann aus diesen Erkenntnissen heraus, den Weg doch mal anders. Also es bedeutet, wenn ich mir den Nordstern oder den Leuchtturm aufstelle und ich mache die ersten Schritte dahin, sehe ich erstmal noch nicht in der Dunkelheit, ach, guck mal an, hier geht es runter. Hier muss ich erstmal vielleicht noch eine Brücke bauen, um rüberkommen oder hier muss ich vielleicht nochmal einen Umweg nehmen. Und das kann ich nicht von Anfang an erkennen, wo der Leuchtturm ja diffus ist. Der ist ja schwammig, wie du gesagt hast, der ist ja weiter hinten. Und diesen ganzen Weg zu überblicken ist unmöglich. Aber diese kleineren Schritte, dann zu sagen, ich nehme nur die Richtung und dann gehe ich in kleinen Schritt und sage, ich traue mir zu, jetzt mal das Thema anzugehen. Ich gehe jetzt mal Lieferantenthemen an und dann schauen wir mal, was dabei rausgekommen ist. Oder ich nehme jetzt mein Vertriebsteam und wir schauen mal, wie können wir denn dafür sorgen, dass die mehr Abschlüsse machen oder dass die noch andere Rückmeldungen vom Kunden, also von den Kunden mitbringen. Und wenn ich dann dieses Thema bearbeitet habe, ach, dann stelle ich fest, gucke mal an, das Thema, was dieses Vertriebsteam mitgebracht hat, deutet noch auf den Themenbereich Materialqualität im Unternehmen. Für ja Marktführer werden. Also gucken wir uns dann im nächsten Schritt die Materialqualität an. und landen dann möglicherweise bei den Lieferanten. Also du merkst, ich versuche quasi zu skizzieren, dass das nicht ein vorgeschriebener Weg ist, sondern dass der durch das iterative Arbeiten, das Arbeiten auf der EU-Ebene, das von groß nach klein, also von grob nach fein, ein Runterbrechen auf das Daily Doing ist. Ich kann mir vorstellen, dass das ja das ohne Konflikte abgeht. Widerstände und Konflikte. Wie arbeitest du da mit den Konflikten, die es da gibt oder auch mit den Widerständen, wie du es gerade benannt hast? Also da gibt es für mich zwei verschiedene Stufen davon. Das haben wir jetzt letztens erst in einem Softwareunternehmen wieder erlebt. Es gibt Konflikte und es gibt Widerstände, die lohnend, also der grundlegend erstmal Danke. Danke für Konflikt, danke für Widerstand. Das ist sozusagen dieses erste Ding. Diese Dankbarkeit auch dafür, das nicht zu verurteilen, nicht zu sagen, es darf nicht sein und sondern zu sagen, Danke, weil da drin in so einem Konflikt, in so einem Gespenst, in so einem Widerstand, in der Angst steckt immer irgendwie ein Diamant in eine Message, in eine Botschaft fürs Unternehmen, für den Unternehmer selbst, für das Führungsteam, was sich sozusagen verkleidet in Form von Konflikt. Also ich habe das öfter erlebt, dass die, die Widerstand haben, sagen, naja, aber wir haben doch das früher so und so gemacht und das war doch gut. Und dann zu sagen, ja okay, das gucken wir uns mal an, wie können wir das gut behalten, diesen Diamanten, der da drin ist, mitnehmen, transformativ in die Zukunft. Wie können wir das Neue machen, ohne das alte komplett zu zerstören? Wie können wir das Alte so transformieren, dass es in das neue Kleid gut reinpasst und sich gut anpasst? Von daher sind die Widerstände und Konflikte gute Aufhänger. Und dann gibt es aber natürlich auch Widerstände und Konflikte, die Menschen in sich tragen, die nicht bereit sind. Die sind zu nichts bereit. Das sind immer so 10 15 Prozent. Die kriegst du nicht wirklich. Die musst du rausfiltern, erkennen und auch die lassen Denn die kommen dann, wenn sozusagen das große Schiff ablegt, alle, das, sagen wir mal das ganze Team schon auf dem Floß auf dem Schiff ist. Und kurz vor ablegen vom Ufer machen die dann noch den Schritt da drauf und kommen dann doch mit. Ah ja. Also die verändere ich nicht, die lassen sich nicht aktiv, die wollen nicht aktiv arbeiten, die kommen eher dann mit. Ich stelle mir gerade so die Frage, was ist, wenn du spürst, da braucht es an sich nochmal was intensiveres, also wie zum Beispiel Therapie oder so. Die Frage kam ja gerade. Also wie wie sprichst du das aus? wie machst du das? ein guter Punkt, also eine klare Abgrenzung zur Therapie in meiner Arbeit ist wichtig.agen also bis hier und hierhin ist es quasi ein Mentoring, bis hier und hier ist es eine Begleitung, vielleicht ein Coaching, was auch immer. Und ab hier wird es jetzt therapiebedürftig. Also braucht nochmal einen anderen Rahmen, braucht nochmal einen anderen Umgang, einen anderen Ansatz. Ich habe ja auch eine Therapeutenausbildung gemacht, von daher schreibe ich mir zumindest zu zu erkennen, wenn dieser Punkt da ist. Ich arbeite nicht mehr aktiv als Therapeut, aber diesen Punkt kann ich erkennen. Und dann eine Empfehlung auszusprechen, ist, glaube ich, die richtige Entscheidung an der Stelle. Ja, ja. Das sind wir beim Thema Macht. Hast du denn den Begriff Macht irgendwo auch bei dir verwendet oder verarbeitet? Nur im Sinne von Selbstermächtigung. Und das ist ein gutes Stichwort, weil das Thema Therapie wird in unserem Kontext so zusammengebracht, ist konnotiert in unserem Kulturkreis von Machtlosigkeit, von Ohnmacht. Das muss jetzt jemand anderes muss mich therapieren, ich bin hilflos komme ich weiter. Ich Ich bin irgendwas ausgeliefert. Und ich mache aber die Beobachtung, dass auch in schwierigen Situationen es uns gelingt, Dinge zu verändern, zu bearbeiten, wenn ich mir meine Selbstermächtigung, das Wort macht, steckt da drin. Wenn ich mir die behalte, wenn ich mir die bewusst mache, wenn ich mir klar mache, wer ist denn derjenige, der in mir entscheidet, ob ich den anderen ablehne oder wie ich mit Konflikt umgehe oder wie man innere Haltung, man meint, wer ist denn derjenige, der darüber entscheidet? Das bin doch in der Regel ich. Yeah. Und diese Arbeit, die kann die halte ich für gesund, also in den meisten Fällen für möglich. Ja. Da komme ich zu folgender Frage. Was ist ein mutiger Schritt, den du Führungskräften Ja, schon fast verordnest. Ein mutiger Schritt. Der mutige Schritt ist die Entscheidung. Das erste ist diese Entscheidung zu sagen, okay, okay, ich gucke mir das jetzt an. Punkt. Egal, wie das Thema heißt, das kommt mir immer wieder auf und das ärgert mich oder ich merke das immer wieder, dass mir das schwerfällt, mich anzupassen, mein Unternehmen anzupassen, die Produkte oder irgendwas. Oder dass mir schwerfällt, mit meiner Kraft zu dosieren, ich überfahre die Leute oder dass es mir schwerfällt, die Balance zwischen Mut und Demut zu finden, was jetzt auch ein Thema ist in den acht Und von daher sage ich, das, was ich verordnen würde, wäre dieses, wenn das überhaupt, darf ich ja so nicht sagen, wenn ich jemanden einladen darf, dann ist es zu diesem Schritt, sich zu entscheiden und zu sagen, ich gehe das jetzt mal. Ich suche jetzt nach Wegen, wie man es machen kann. Ja, wie unterscheidest du zwischen Mut und Impulsivität? Mut und Impulsivität? Ja, ich habe zum Beispiel Wenn du jetzt entscheidest, dann bist du ein zum Beispiel sehr starke Persönlichkeit. Zack und ich entscheide mich, um dann später einen Tag später zu merken, oi, das war eher im. Das war jetzt nicht besonders mutig, das war impulsiv, das war eher von außen getriggert. Motivationscoaches machen und so ein Impulsieren. Naja, also ja, da unterscheide ich. Also die Unterscheidung wäre für mich, wenn du das hörst, du nimm merkst diesen Impuls, da ist jemand, der sagt, ja, jetzt der fordert dich da dazu auf oder lehnt dich ein oder wie sagt man, manipuliert dich, nimmt Einfluss auf dich. Das ist Manipulation. Also nimmt Einfluss auf dich, dann wäre es gesund aus meiner Sicht mal zu sagen, hey, okay, habe ich wahrgenommen? Danke, stopp. Danke, stopp, danke. Tschüss. Und dann lasse ich das mal wirken. Dann gehe ich mal eine Runde, verlasse mal das Setting. du kennst diese Formulierung, schlaf mal nochmal drüber. Und dann gucke ich mal am nächsten Tag, wie fühlt sich das an? Oder in der nächsten Situation, wie ist denn das jetzt mit ein bisschen mehr Distanz? du kannst den Unterschied zwischen heißer und zu heiß und kalten Konflikt zum Beispiel. Heißer Konflikt ist so hochgekochter, ist Emotion, da ist richtig bam im Kessel, so Dampf im Kessel, da ist richtig was los. Und da ist die Empfehlung ja auch, lass mal abkühlen, lass mal ein bisschen in der Abstand gehen, lass mal gucken, was bleibt übrig, wenn sozusagen das nicht mehr so hochgekocht, so heiß gekocht wird, wie man das gedacht. es ein bisschen abgekühlt ist. Habe ich dann immer noch Bock drauf. Und dann wird es vielleicht echter. Oder habe ich vor irgendwas Angst, weswegen ich das eigentlich gar nicht machen will. Oder so. Dann wird es vielleicht echt. Klingt schon nach einem kleinen Übung für unsere Zuhörerinnen und Zuhörer. Komme ich gerade so drauf, ja.. Ich habe noch so eine Frage zu einem Team Und zwar, woran erkennst du, ob ein Team wirklich kreativ ist oder ob gesagt wird, wir sind ganz kreativ oder ob sie eher tendenziell sehr beschäftigt sind. Ja, woran erkennst du das? Da bin ich so bei diesem Thema bei dir im-8-Prinzip beim Kreation und Schöpferkraft. Ja Ja, also dieses Thema Kreativität, die Japaner sagen Wasser dazu, Anpassungsfähigkeit sagen wir dazu. Flexibilität, Kreativität, das sind so in diesem Themenbereich zusammen. Und das bedeutet, wenn ich wirklich kreativ bin, da bin ich auch bereit, Dinge loszulassen, die wir schon immer so gemacht haben. Ja. Also da bin ich bereit, wirkliche Veränderungen hinzunehmen. Also, du kennst das mit diesen Spruch, mit dem Wasser, dass immer die Form des Gefäßes annimmt, dass ein Aggregatzustand ändert und anpasst an seine Umgebung. Wenn es kalt ist, dann gefriert es ganz heiß, es wird zu Wasserdampf und so. Und das ist im Grunde das, was zum Thema Kreativität zu sagen ist, also dann wirkliche Kreativität da ist, wenn ich bereit bin, mein Aggratzustand zu ändern im Unternehmen, wenn ich bereit bin, mal alles in Frage zu stellen, zumindest. Ich muss ja nicht gleich alles kaputt machen, zerstören oder über den Haufen werfen, aber ich muss zumindest gedanklich bereit sein, mal darüber nachzudenken, A, wofür ist das gut, dass wir das da tun Und B, wie könnte man das möglicherweise noch besser machen? Ist das eine Option? Und wie, was bräuchte man dafür? Also wenn ich mir erlaube, das mal zu hinterfragen und nicht zu sagen, nee, da brauchst du gar nicht, nee, das machen wir schon immer so. Die berühmten drei deutschen D, das haben wir schon immer so gemacht, da könnte ja jeder kommen, das wird ja immer schöner. Ja, Da gibt es ja eine Kreation, so wie du es beschreibst im Prinzip bei dir. Es gibt so eine Ich-Ebene, Selbstbildverantwortung. Und dann gibt es Unternehmensziele. Wie kann man sozusagen diese Kreation einstimmen? Also orchistal auf diese Unternehmensziele. Was gibt es da für ein Prozess dahinter oder wie ja bloß mal so als kurzes Skizze wie wie kann man das machen, dass man bloß eine einzelne Person, sondern das sozusagen das Orchester anfängt zu schwingen. zu sagen, okay, ja, wir das, was du beschreibst, klickt nach einem größeren Prozess in einem Unternehmen. Ich habe da jetzt vor meinem geistigen Auge irgendwie KMUs mit 100 Mitarbeitern. Oder 200 irgendwie in der Range, wo ich sozusagen angehalten bin, alle mitzunehmen, was dann sehr aufwendig wird, also mehr aufwendiger, als wenn ich das mit einer Einzelperson mache oder mit einem kleinen Team. Und das sind dann Kulturveränderungsprozesse, die laufen lange. Ich habe letztens einen schönen Podcast gehört. Ganz liebe Grüße an der Stelle von Chrromatics hier in Dresden. Die so einen Prozess skizziert haben von so einer Anpassung, von so einer Veränderung in einem Unternehmen. Und deutlich gemacht haben, dass es zum Beispiel, das ist mir dort hängen geblieben, die haben da 16 Workshops hintereinander gemacht, mit jeder Abteilung einen zu dem Thema, nach dem großen Kick-Off. Das sind dann Begleitungsprozesse, die kenne ich dann auch, die bilden wir so auch ab. Die gehen dann über ein halbes Jahr bis hin zu fünf Jahren, je nachdem. Also das geht, und du hast das vorhin auch mit dieser Manipulation, diese schnellen Chaka-Ding-Lösungen sind nicht die Veränderung, die es braucht, sondern es braucht immer auch eine gewisse Reife, es braucht auch eine Geschwindigkeit, in diesem besagten Podcast von Chromatics ging es auch darum, um ein Projekt, was gescheitert war, weil es zu ehrgeizig, zu schnell gewollt war. Das war super, dass die Führungsebene gesagt hat, hey, wir machen das, aber sie waren dann quasi, du hattest das vorhin auch mit dem Feuer und dem, also dieses nach vorne-Gehen, ist auch gefährlich, wenn man zu viel aufs Gas tritt, fliegt man aus der Kurve Bekannte. Ja, ja. Das ist eine schöne schöne Metapher, ja. Und ich hatte jetzt so diesen diesen diesen Impuls, dich dich noch mal zu fragen, wenn du so reinguckst ins Prinzip von dir, wer sind so der ideale Kundin, Kunde aus? Also das, was ich da gerade mit dem K8 Mastermind mache, richtet sich an erfolgreiche Unternehmer meistens junge Unternehmer, Erfolg erfolgreich jung, dynamisch, könnte man sagen, Erfolg was nun ist die Überschrift. Also es läuft, irgendwie klappen die Zahlen, stimmen die Zahlen. Das haut hin, aber trotzdem ist zum Beispiel, also sind Eindrücke, sind Gefühle, sind Wahrnehmung da, die da sagen, so ganz rund fühlt sich nicht an, so ganz happy bin ich nicht damit, so ganz angstfrei komme ich nicht vorwärts, weil ich zum Beispiel nicht genau weiß, wie baue ich mir denn jetzt ein Team auf oder wie entwickle ich mein Team weiter? Oder wie entwickle ich meine Strategie weiter? Wie werde ich mich zukünftig am Markt aufstellen Und solche Themen. Und dafür ist das K8 Mastermind perfektes Format. Es läuft quasi online. Es läuft mit festem Termin im zweimal in der Woche als Online-Termin zaft die Schwarmmintelligenz an. Also da zaft quasi mein Wissen, meine Methoden an, die ich zur Verfügung stelle, auch in Einzelbegleitung auch von direktem Kontakt mit mir. zwischen den Terminen, aber auch eben diese Gruppen, Schwarmmintelligenz, die sozusagen andere Unternehmer, die Cross-Branche aber thematisch mit selben Themen konfrontiert sind, Ja, kennen und dadurch eben auch eine andere Perspektive mitbringen können, die nochmal vielleicht das, was du mit der Kreativität gesagt hast, anschubsen können. Ich habe noch eine Perspektive. Und zwar die. Ich gehe dazu den Weg zum also den den Schwenk zum Männerkompass ist K8 etwas ausschließlich für Männer. Ist das ausschließlich für männliche Führungskräfte oder männliche Inhaber oder ist es eben auch für Frauen? Gibt es da irgendwie was auf der Geschlechterebene, die das voneinander separiert oder wie hast du das angelegt oder wie siehst du das für dich? Also das ist aus meiner Sicht nicht geschlechterspezifisch. Es ist eher, sagen wir mal, Persönlichkeitsspezifisch. Also ich muss mich sozusagen entscheiden, das anzugehen. Ansonsten, ich sehe da jetzt Ausschlusskriterium, warum das für Frauen nicht geeignet sein sollte oder warum es nur für Männer geeignet sein sollte. Und zum Männerkompass. Wir haben wir richten das ja hier so ein bisschen an die vier Säulen. Der Unternehmer, die Säule Tech, die Säule Freizeit und die Säule Mi Persönlichkeitsentwicklung. Und ich würde jetzt mal sagen, drei, also den Unternehmer, die Persönlichkeitsentwicklung und vielleicht auch mal eine Freizeit werden von dem K8 berührt. Das K8 Mastermind richtet sich jetzt, sagen wir mal, ausschließlich an Unternehmer. und Unternehmerinnen. Aber das kann doch jede Person privat für sich, könnte sie das auch machen. Ja. Ah, also auch ganz privat. wirklich wäre das. Ich habe das nur gerade nicht als Disvolumen vorhin gesagt hast, da ist mein Fokus. Gerade an dem ich arbeite, ist das eben für Unternehmer und Unternehmerinnen. Junge, erfolgreiche Unternehmerinnen anzubieten und am Markt zu platzieren. Ja. Ja, Jörg, ich habe ich hätte gerne noch, wir sind aber jetzt mit der Zeit vorangeschritten. Ja, das stimmt. Ja, ich würde gerne noch eine winzige, kleine Reflexion noch haben zu eine Mini-Übung mit dir, wo du ganz kurz vielleicht für uns etwas, ja ich sag jetzt mal anleitest oder so einige Augenblicke. Zum Beispiel, ich nehme das nochmal das Thema, was wir ganz zum Anfang hatten, das Thema Dankbarkeit. Beispielsweise, mir fällt das jetzt gerade ein, dass wir jetzt hier zusammen dieses Interview führen durften, dass wir die Zeit gefunden haben, dass wir diesen Termin machen konnten. Also das habe ich jetzt gerade so. Mir kommt das gerade so. Das wäre jetzt auch quasi meine mein erster Impuls gewesen zu sagen, schließ mal kurz die Augen, atme mal kurz durch. Nimm dir mal so einen großen Moment und dann stell dir diese Frage, wofür bin ich gerade jetzt hier, im Hier und jetzt, so ich hier sitze, wie ich hier liege, wie ichhe, wofür bin ich da dankbar? Und dann schaut zu, was kommt.ein Pott. du hast gerade eine schöne gegeben. Ich bin da ebenso dankbar, also danke dafür, dass du dir diese Zeit genommen hast, dass du den Impuls gegeben hast Danke, dass du dich überhaupt entschieden hast, dabei zu sein. Da freue ich mich drauf, auf die nächsten Sessions mit dir. Und dann auch gerne wieder zu dritt. freue ich mich auch drauf. Und vielen Dank an unsere Zuhörer und Zuhörerinnen. Wir freuen uns wie immer auf die Rückmeldung. beantworten jede Frage, jede Rückmeldung. Und ja, wir freuen uns, dass es weitergeht in 2026 Lasst gerne ein Like da, lasst gerne einen Kommentar da. aktiviertes Glöckchen, das kennt ihr. Ja. Und ich bin jetzt auch ganz, ich sag mal, diese Info ist zu Und auch ein paar Infos zu mir zu uns gibt es noch in den Shownotes. Stimmt. Es kommt immer rein. Hast du recht. Danke für den Hinweis. Ja, auch von mir ganz vielen Dank, dass das heute so möglich war, dass wir diesen Schritt gegangen sind. hat das cooler Kick auf 26. Wir sehen uns dann quasi in der nächsten Folge. Hören uns. Vielleicht sehen wir uns auch. Vielleicht sehen wir uns. Wenn wir dann mit Video einsteigen.. Alles klar, Q. Danke dir, danke euch zu. Bis ganz bald. Bis ganz bald. Tschüss. Tschüss.

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