#48 Männerkompass - Der Tee, den es nie gab
Shownotes
John Gottman – US-Paarforscher; die „vier apokalyptischen Reiter" (Kritik, Verachtung, Rechtfertigung, Mauern) als stärkste Scheidungsprädiktoren, die 5:1-Regel (fünf positive Interaktionen gleichen eine negative aus) und die „Bits for Connection"/„Turning toward". (Einordnung: Gottmans Kernaussagen gelten als methodisch robust und wurden mehrfach unabhängig bestätigt, sind unter Fachleuten aber nicht unumstritten, Kritiker verweisen u. a. auf die spezifische Stichprobe seiner Studien und darauf, dass Trennung anders als andere Lebensereignisse eine aktive Entscheidung einer der beiden Personen voraussetzt.)
Clarissa Pinkola Estés – Jungianische Analytikerin und Autorin von Die Wolfsfrau (Women Who Run With the Wolves); im Gespräch erwähnt über die Inuit-Erzählung von der „Knochenfrau"/„Skelettfrau", die Estés darin literarisch aufgearbeitet hat
Feministische Märchen-Neudeutung (allgemein erwähnt, kein Titel genannt) die Praxis, Grimm'sche Erzählungen wie „Frau Holle" auf ihre ursprüngliche, oft von Frauen überlieferte Bedeutung hin neu zu lesen
Themen der Folge
Die Ausgangsfrage: Ist Kommunikation wirklich der Schlüssel zu einer gelingenden Beziehung?
- Aufzählungs-TextDas „Prinzip des Ausgleichs" – warum ein „Herzensextremist" in der Beziehung oft unbewusst einen Gegenpol provoziert
- Aufzählungs-TextDie vier apokalyptischen Reiter nach Gottman und die 5:1-Regel Bits for Connection: die kleine Geste (der Tee!) zählt oft mehr als der große Auftritt
- Aufzählungs-TextDrei Wurzeln der Sprachlosigkeit: Kinder-Alltag, ungelöste Konflikte, fehlendes Gefühlsvokabular
- Das „Traumfrau"/Ritter-Narrativ: woher die Erzählung von der erlösenden anderen Person kommt und was sie mit Männern und Frauen macht
- Männer und Emotionssprache: Synonyme finden statt bei einem Wort wie „Angst" steckenzubleiben
- Praktischer Alltagstipp: im Gespräch nicht frontal, sondern im 90-Grad-Winkel nebeneinander sitzen
- Kritik als unausgesprochener Wunsch – und die Übung, nicht sofort zu kämpfen oder zu flüchten
- Die fünf Schritte aus der Kampfkunst: wahrnehmen, stoppen, den eigenen Musterursprung erkennen, das Muster durchbrechen, neu handeln
- Werte- und Lebensentwurfskonflikte (z. B. Kinderwunsch ja/nein) als tieferliegende Bruchstelle unter der Kommunikationsebene
Zitat der Folge
„Kritik ist eigentlich ein unausgesprochener Wunsch, nur ungeschickt formuliert."
Hinweis zur Fortsetzung
Diese Folge endet bewusst offen: Die konkreten Methoden gegen Sprachlosigkeit sowie der Nutzen für Führungsalltag und Partnerschaft sind für Teil 2 angekündigt
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Thomas Qiu Hönel [Profil auf LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/thomas-qiu-hönel-78186a149/ ) Historie, Bilder und Themen: Verkörperer; Ikigai- und Kintsugi-Coach, MBSR-Lehrer (Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion), Resilienztrainer, Kampfkunstlehrer, Designer, Kalligraf; praktiziert und lehrt Zen https://thomashoenel.de https://www.studio-hoenel.de
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Wir freuen uns auf Dich
Intro-Produzent Mutan Fly
Transkript anzeigen
00:00:01: Ja hallo und herzlich willkommen, unserem Podcast.
00:00:05: Männerkompass Jörg Adolfs und ich.
00:00:09: Thomas Kjohöni und wir sind heute mit einem sehr spannenden Thema da.
00:00:14: Wir haben uns schon eine halbe Stunde vorher zugebracht um uns auszutauschen.
00:00:18: nochmal das Thema was wir heute mitgebracht haben, damit wir schrieben ist Kommunikation wirklich der Schlüssel für eine erfolgreiche Beziehung?
00:00:27: Sprachlosigkeit in der Umgang damit?
00:00:31: Ja
00:00:32: und
00:00:33: wir haben uns, ich hab noch so ein paar Beispiele durchgegangen.
00:00:39: Und auch steht dieser Podcast heute für uns in der Nachfolge des Podcasts als wir vor einigen Ausgaben bereits schon darüber gesprochen haben über das die kann man beziehung führen.
00:00:58: da war das Thema Kleinfamilie.
00:01:03: Ich
00:01:04: freue mich, dass wir heute da einen anknüpfen und wir sind sogar überlegen ob wir vielleicht sogar aus dieser Folge hier zwei machen.
00:01:12: Weil es etwas dahinter ist.
00:01:17: Wo sehr größer das ist.
00:01:19: Ja wirklich... hat's mir gerade was erzählt?
00:01:23: So eine Begebenheit die du beobachtet hast Einsteigen.
00:01:32: Ja, also danke für das Opening!
00:01:34: Schön dass du da bist schön dass wir hier sind und heute die uns diesem Thema mal stellen was ja wirklich wie du schon gesagt hast große Thema ist wo man sehr viel dazu machen kann.
00:01:45: Und diese Anekdote Die hat sich gestern zugetragen Da habe ich mit einem Geschäftsführer gesprochen über eine Stunde Über so persönliche Themen.
00:01:55: Wie läuft es im Unternehmen?
00:01:56: Wie geht's dir?
00:01:58: Wie bist du so unterwegs?
00:02:00: Da kam das Thema Partnerschaft eben auch zur Sprache.
00:02:04: Und er ist verheiratet und er selbst sagt, er verheiralte mit seiner Traumfrau die schönste Frau der Welt seit zwanzig Jahren und es gibt mehrere Kinder usw.
00:02:12: Erzählte mir aber dass sie gerade dabei sind sich scheiden zu lassen und er erzählte eine Anekdote, dass er irgendwo war zum Arbeiten.
00:02:27: in seinem Büro saß Gab eine, wie nenn ich das jetzt geschickt?
00:02:33: Also im Haus.
00:02:36: Eine Person, eine Dame, eine Frau die sich so gekümmert hat ums Haus und Reinigung drum herum für die Menschen, die da waren.
00:02:45: Die rief ins Büro ob er denn ein Tee möchte und er bejahte es und sagte ja bitte ... Und die Frau kommt rein und stellt ihm diesen Tee auf den Tisch.
00:02:55: Er sagt plötzlich liefen wir Tränen übers Gesicht.
00:02:59: saß ich am Tisch und weinte.
00:03:02: Und als ich ihn gefragt habe, warum?
00:03:04: Wieso was war da, sagte er, dass er das in seiner Ehe mit dieser besagten Traumfrau nie erlebt hat, dass diese Frau etwas für ihn getan hätte.
00:03:17: Ich fand es so verblüffend weil es im Grunde eine kleine Geste ist ein Tee dahin zu stellen und das macht mir irgendwie deutlich was da gewesen sein muss bzw nicht gewesen sein oder wie wie sehr die Dynamik zwischen den beiden einseitig war oder unipolar, also auf eine Seite verschoben in die ein oder andere Richtung.
00:03:39: Und das vielleicht dacht ich ist ein guter, oder du hast ja jetzt auch schon eingeleitet hast einen guten Aufhänger, Ihnen das Thema Kommunikation in der Partnerschaft?
00:03:48: Was könnten so Themen sein in der Partnership?
00:03:51: Welche Rolle spielt Kommunikations?
00:03:53: Welchen Methoden könnte man entwickeln und vorschlagen?
00:03:58: das sind ja alles so Gedanken, die wir uns zu dem Thema gemacht haben.
00:04:00: Ja.
00:04:02: Das war jetzt auch meine Rückfrage an dich gewesen.
00:04:08: An welchem Punkt dieser Anekdote und der Betrachtung auch diese Anekdate spielt Kommunikation eine Rolle?
00:04:17: Und wie weit geht diese Rolle der Kommunikations- und Woß-Kommunikation?
00:04:23: gar nicht mehr hilfreich oder kann noch gar nicht funktionieren?
00:04:26: Wie siehst du das?
00:04:27: Was ist denn da dein Leben drauf?
00:04:30: Kannst du mir die Frage nochmal anders stellen, weil ich kann die irgendwie gerade nicht so richtig erfassen.
00:04:35: Oder anders gefragt... Unser Thema ist Kommunikation wirklich der Schlüssel für eine erfolgreiche Beziehung und diese Beziehungen... Ich guck grad auf den Begriff erfolgreich vielleicht vor allem auch erfolgreich in gewisserer Hinsicht und dann beiden.
00:04:51: aber wie können wir jetzt diese Anekdote konkret mit dem Thema Kommunikation, ob sie wirklich das
00:05:00: ist.
00:05:00: Ja, gelingende Beziehung?
00:05:03: Ja, für eine gelangene Beziehu.
00:05:07: Erstaunlich finde ich, um mal bei diesem Beispiel zu bleiben, dass diese Partnerschaft lange gehalten hat, dass dieser Mensch ein sehr herzlicher Mensch ist.
00:05:16: und sehr geben der Mensch einen sehr wohlwollender Mensch mit den Menschen um sich herum so irgendwie will er das alle glücklich sind, sage ich mal so in seinem Umfeld und also er ist überhaupt nicht hart oder so verschlossen.
00:05:33: Oder so sehr gebt.
00:05:36: und meine Beobachtung und meine Interpretation jetzt diesen dieses Thema Kommunikation ja ist in der Partnerschaft aber es ist meine Beabachtung so dass es wenn jemand zu also das wie warte mal wie sage ich das Prinzip?
00:05:48: Das Prinzip des Ausgleichs das bedeutet wenn der eine so ist Ich sag zu ihm dann auch gerne mal, du bist so ein Herzensextremist.
00:05:58: Also sozusagen das Pendel ist so sehr oft der in Anführungszeichen Gut-Seite und das Universum strebt in meiner Erfahrung jetzt heute immer nach Ausgleich, eigentlich immer nach Null, es strebt immer nach Mitte.
00:06:14: Und wenn die Polarität zu einer Seite so sehr ausschlägt, muss es zwangsläufig nehmen, damit am Ende Null rauskommt.
00:06:26: Und in dem Fall ist das sehr schwer greifbar und ich habe ansatzweise ähnliche Erfahrungen gemacht.
00:06:32: wenn du dich bemüßt als Mann, da kommen wir zum Männerkompasthema Du willst dir gute sein, du bemühst dich, du gibst dir Mühe mit der Kommunikation, du gibt es dir Mühen mit dem Umgang.
00:06:43: Ich sag jetzt mal keinen Arschloch, du bist nicht gewalttätig, du übertreibst sich mit irgendwelchen Substanzen oder sonst irgendwas Und trotzdem fahren sich Beziehungsdynamiken fest, die dafür sorgen.
00:07:00: Das habe ich auch selber erlebt, dass Trennungskrisen entstehen und du dann plötzlich dastehst und denkst wie das kann doch gar nicht sein?
00:07:09: Ich hab doch nichts falsch gemacht!
00:07:11: Ich hab immer gut kommuniziert, mich bemüht usw.
00:07:15: Also welche Rolle die Kommunikation spielt um mal den Bogen zu deiner Frage zurückzuschlagen ist so schwer.
00:07:22: Das will ich ja mit dir ein bisschen beleuchten.
00:07:24: Was spielt denn da Kommunikation für eine Rolle?
00:07:26: Und welche könnte sie spielen?
00:07:27: und was kann man überhaupt tun?
00:07:29: Weil viel spannender ist noch die Beziehungsdynamik, also wie ist das miteinander?
00:07:36: Wer ist der Impulsgeber, wer ist der Bedürftigere von beiden oder die... Ich sage das jetzt in einer männlichen Form, meinen wir es immer auf beide Bezogen.
00:07:44: Wer ist die Person, die irgendwie mehr Kontrolle haben will?
00:07:51: Diese Dynamik ist häufig noch viel wichtiger als Kommunikation.
00:07:54: Ich glaube, Kommunikations ist dann nochmal... Ja gut man könnte jetzt sagen diese Dynamik findet sich.
00:08:02: Diese Dynamika ist ja schon Teil der Kommunikion.
00:08:08: Da wäre dann Kommunikacion die schlüssige Folge davon und wir hatten das ja in der letzten Folge glaube ich wo wir das Metapher von dem Tennis Spiel hatten dass die ideale Beziehung, die Perfekte in Anführungszeichen perfekte.
00:08:22: Beziehungen darin funktioniert wie ein Tennis-Spiel.
00:08:26: Dass beide auf ihrem Platz sind, beide kennen die Regeln, beide wissen, wie sie sich falten sollen und spielen einfach den Ball mal Straf, mal Schlaf, mal irgendwas.
00:08:39: Und das ist nicht gut funktioniert.
00:08:40: wenn Sie eben diskutierend über die Regelen am Netz stehen Wenn der eine Boccy ist ins ausspielt oder sonst irgendwas, dann funktioniert kein gutes Spiel.
00:08:54: Ja.
00:08:55: Also wir stellen sich im Zusammenhang mit dieser Anekdote zu ihr Fragen und es ist in Frage das anstehende Beobachtung.
00:09:08: ich frag mich welcher der vier okalyptischen Reiter dort Wirksam geworden ist bei den beiden, also nach Gottmann.
00:09:20: John Gottman?
00:09:21: Ja.
00:09:22: Also vielleichtig Verachtung, Rechtfertigung oder Mauern.
00:09:27: Was war da passiert?
00:09:28: und dann gibt es noch etwas anderes.
00:09:30: wenn ich die Leben ja schon in der Erscheinungs...
00:09:33: Holst du unsere Zuhörende nochmal ein bisschen ab John Gottmen, die vier apokalyptischen Reiter sagst wollen wir dazu noch ein bisschen was sagen für unsere Zujahrerschaft?
00:09:44: Also ich würde gerne dazu sagen, dass das Gott mir ein Paare beobachtet hat.
00:09:47: Langzeitpaare ... Er hat dann in fünf ... also in fünfzehn Minuten Konfliktgesprächen voraus gesagt wer sich scheiden lassen wird und damit für ... neunzig bis fünfneunzig Prozent getroffen und hat es über sechs Jahre und hat über diese sechs Jahre eben vier Kommunikationsmuster entdeckt Und diese dann waren sozusagen die Anzeiger Scheidungsquoten für Trennungsraten und die hatte als die vier apokalyptischen Reiter bezeichnet.
00:10:16: Also er hat sich sehr, sehr lange mit Partnerschaft, mit Paaren, mit Langzeitpaaren beschäftigt und die Füß- und Widers oder die Erfolgsgeheimnisse raus gearbeitet.
00:10:25: oder auch die Scheitern... Wie sagt man?
00:10:29: Kriterien des Scheitans.
00:10:31: Und da fangen wir jetzt gerade mit den apokalyptischen Raitern an wie du sie vorgesagt hast oder aufgezählt hast.
00:10:38: Da kannst du sie doch mal Noch mal wiedergeben, Handgriff auf dem Charakter statt auf das Verhalten ist Kritik.
00:10:44: Achtung!
00:10:45: Der gefährlichste der vier, sagt man so?
00:10:47: Der stärkste Scheidungsprediktor.
00:10:49: Also Verachtung, der spielt also Sarkassnuss mit rein...
00:10:52: Ja, wenn man den anderen verachtet und ja, sieht es ausdrückt.
00:10:57: Vielleicht Fertigung?
00:11:00: Nein, ich bin nicht schuld oder ich bin ja immer dran schon.
00:11:06: Mauern, Schweigen, Stille, Rückzug Dicht machen.
00:11:12: Ich stehe in Keller.
00:11:16: Das sind also die vier Kritikverachtung, Rechtschartigung und Mauern.
00:11:19: Mauern steht dabei häufig am Ende.
00:11:21: Häufig ist es auch in dieser Reihenfolge.
00:11:26: In der Eskalationskaskade sagt er einen Aufgottmann zurück... was ich aber schön finde und das vielleicht nochmal an der Stelle einfach direkt erwähnt.
00:11:36: Und vielleicht haben wir schon ein erstes Gimmick zum Mitnehmen, auch wenn mir das Thema uns noch ein bisschen genauer angucken ist.
00:11:42: Was Gott mir auch herausgefunden hat, ist die Fünf zu Eins Regel.
00:11:50: Die Fünf zur Eins Regel sagt in erfolgreichen Paaren oder Partnerschaften etwas Negatives gemacht hat.
00:12:00: Irgendwie eine negative Intervention, irgendwas ... Interaktion, irgendwas Negatives in der Beleidigung.
00:12:07: Nimm es Achtung in irgendwo ein Fehltritt sag ich mal.
00:12:12: Braucht es fünf positive Interaktionen danach bis der Partner oder die Partnerin also die andere Person in sich fühlt, spüren kann dass wieder gut ist?
00:12:26: Dass das ausgeglichen ist.
00:12:28: Fünf zu eins.
00:12:29: Also ein Fehltritt braucht fünf positive Ausgleichsaktionen, Aktivitäten.
00:12:35: Das finde ich erstaunlich!
00:12:37: Ah, weil es so... man denkt ja jetzt habe ich mich entschuldigt eins zu eins, ja?
00:12:41: So jetzt ist wieder gut.
00:12:43: Nee stimmt nicht emotional ist das anders.
00:12:45: also die dass negative wiegt ja oft viel stärker und wir wissen dass wir kennen das ja alle.
00:12:50: Also positiven Ruf sich aufzubauen dauert viel länger Vertrauen aufzubauern dauert viele länger.
00:12:56: Negatives geht viel schneller.
00:12:58: kaputt gemacht ist, super schnell.
00:13:00: Du baust irgendwas auf, Kleckerburg am Strand mit dem Sohn, dauert ewig den ganzen Tag, baust du und dann kommt die Flut und macht Wusch.
00:13:08: alles weg geht viel schneller.
00:13:10: Und das ist wichtig glaube ich für gelungene Partnerschaften sich mitzunehmen.
00:13:15: Ich fand es jedenfalls sehr toll und seitdem komme ich dann im Alltag immer mal so ein bisschen drauf Was er noch gesagt hat.
00:13:22: vielleicht was wichtig ist um mal da rein zu gehen.
00:13:27: Es sind die Bits Vor Connection hat er das genannt.
00:13:30: Also die Ersacht.
00:13:32: zwar, also Kommunikation ja ist irgendwie der Schlüssel aber es sind kleine Häppchen.
00:13:38: Es ist dieser Tee den die Dame da gebracht hat an den Tisch Es ist diese kleine Aufmerksamkeit Es ist dieses Guck mal hier Ding Schau Mal!
00:13:48: Ich hab da hier mal gerade sowas Kleines irgendwie Scheinbar
00:13:51: ist es dann doch nicht der große mit Strauss-Rosen zum...
00:13:55: Genau, überhaupt nicht Nee gar nicht Genau.
00:14:01: Es braucht es nicht, es braucht die Zuwendung!
00:14:03: Es gibt diese kleine Zuwendungen.
00:14:06: Ja so hat das genannt turning toward also sich hinzuwenden statt wegzuhören oder genervt zu reagieren
00:14:17: ja vielleicht immer der Transparenz auf der Zusage, dass natürlich auch die Untersuchungen von Gott mal ein bisschen umstritten sind unter den Extrinnen.
00:14:27: Klar.
00:14:27: Aber das ist ja immer so.
00:14:35: eher ... Was mir in dieser Anekdote durch den Kopf ging aus der Perspektive der männlichen Sozialisation und überweiblichen Sozialisation heraus ist... Und wenn ich aus der Teilarbeit drauf gucke, scheint es mir so als ob Und da deswegen bin ich bei diesem Begriff der Traufrau hängen geblieben.
00:14:59: Das ist in dem Mann ein Konzept gab von, äh... Da ist eine Person.
00:15:05: das ist wahrscheinlich dass, weiß ich nicht dieser andere Teil von mir oder da ist etwas was auch als die erlösende Person bezeichnet wird und wir sind auf der Suche danach also nach dieser Person die uns in unserem Leben glücklich macht.
00:15:20: aber es ist so ne So narrativ in der Gesellschaft, da gibt's dann jemanden.
00:15:23: Man trifft so jemandem und macht dich glücklich zusammen.
00:15:28: Das gibt diese Erzählung von den Männern.
00:15:31: Ich kenne das dann.
00:15:31: Diese Vergötterung vom Freien.
00:15:36: Jetzt hab ich meine Traumfonds.
00:15:37: Und
00:15:38: auch dieser Begriff... was sprechen von der besseren Hälfte.
00:15:43: Das heißt, ob ich komplett ... oder auch im Fünfzig Prozent von mir scheiße werde und ich brauche da noch einen anderen Teil, der das wieder zieht.
00:15:53: Was denkst du denn?
00:15:54: Diese Narrativ unterliegen Frauen ebenfalls weil die bekommen dasselbe
00:15:57: in beide Richtungen.
00:15:58: Aber in einer anderen Richtung.
00:16:01: Du brauchst sozusagen den Retter, du brauchst den Helden oder den... Wie hatte ich heute früh im Zug formuliert?
00:16:07: Du brauchste diesen den ständigen Handwerker, der die ganzen Aufgaben löst.
00:16:16: Was glaubst du, wo das herkommt?
00:16:19: Ganz praktisch!
00:16:20: Wo denkst Du, kriegen wir in unserem Leben ... Das größte Ding ist, dass wir das mitnehmen.
00:16:28: Du brauchst den Retter, die Traumfrau, was glaubst Du?
00:16:33: Da gibt es ja auch Forschung darüber... dieser Wetter, der gleichzeitig im Winter ist.
00:16:43: Das ist eine Erzählung die aus dem Frühmittelalter kommt.
00:16:49: Da ging das los und dann hat das irgendwie auch freudig alle anderen Gesellschaftsformen aufgenommen und heute ist es ja natürlich auch attraktiv.
00:17:01: Das sind die Gelegenheiten, wo das Zeug aufverkauft wird.
00:17:04: Ganz praktisch?
00:17:05: Es ist eine Sozialisationsform, die von Generation zu Generation weitergegeben wird und dies sehr erfolgreich.
00:17:11: Wie heißt die Überschrift in einem Wort?
00:17:14: Männliche und weibliche Sozialisationen.
00:17:16: Ja ja, das ist fachlich schön ausgedrückt aber so richtig griffig Alltag!
00:17:21: Achso alltagsgriffig
00:17:22: Märchen.
00:17:25: Ich sage Märchen erzählen, weil ich glaube in diesen Märchen wird immer von der Prinzessin die schöne Prinzessinnen gesprochen.
00:17:31: Dies lohnt sich zu retten vor dem Feuer, vor dem Drachen, vor wem auch immer den Monster und der Prinz auf dem weißen Pferd, der da losreitet und so... Also diese Geschichten werden uns allen erzählt und wir werden so sozialisiert.
00:17:44: Das war für mich, also aus meiner Sicht ist das glaub ich der größte Punkt Und ich habe es bei meinen eigenen Kindern beobachtet wo die klein waren.
00:17:53: Was habe ich denn vorgelesen?
00:17:54: Was hab' ich den, sozusagen abends die Geschichten.
00:17:59: Das ist ja die Krux, die wir auch haben.
00:18:01: Das kennt Wilja!
00:18:02: Wir wollen ja Geschichten hören von der Welt.
00:18:04: Papa erzählt mir eine Geschichte her.
00:18:06: Wir wollen eine Geschichte hören von einer Welt und gleichzeitig... also wir wollen es auf der einen Seite oder auf der anderen Seite prägt uns.
00:18:12: Also tut's uns nicht gut im Grunde, im schlimmsten Fall ne?
00:18:15: Weil es uns eben so eine Geschichte erzählt von Da gibt´s eine Person, die macht mich glücklich.
00:18:19: Die macht mehr als ich selber.
00:18:23: Sie hatten größeren Anteil an meinem Glück als ich.
00:18:27: Und diesen Fehler unseren Kindern sozusagen, also das würde ich sagen ist ein Fehler den wir als Eltern, den ich als Eltern auch gemacht habe teilweise ja.
00:18:35: Ich hab's dann versucht bisschen abzubiegen über eigene Geschichten, frühzeitig anzufangen von der Welt zu sprechen wie ich sie sehe und vielleicht auch mit der grüchischen Mythologie obwohl es da ja im Grunde noch schlimmer ist beziehungsweise Noch schlimmer weiß ich nicht, aber es ist anders.
00:18:52: Es ist menschlicher, mehr so ein Hauen und Stechen, wo's oft nicht glücklich ausgeht in der griechischen Mythologie, wo der Typ an Felsen gebunden wird und der Adler ihm die Leber rausreißt jeden Tag und die wieder nachwächst oder der Sisyphus, der da den Stein immer hochrollen muss und dann wieder runter.
00:19:10: Also Sachen... Da hatte ich zumindest einen Ansatz im Versuch das nicht diese Rettungsnummer zu erzählen oder diese der Anderen macht mich glücklich.
00:19:21: Weil bei den Märchen ist es so, wir lesen ja oft die Märchen in dieser Grimm Erzählung vor, die halt schon mal, sag ich mal mit moderner Sprache zu sagen, interpoliert wurden.
00:19:31: und da liegt das ja meistens ins Frauen, die dem nachgeforscht haben, gibt's ja tolle Bücher darüber wo Stories neu aufgehört werden wie zum Beispiel eben die sogenannte Frau Holle Wer das wirklich war.
00:19:49: Oder andere Märchen aus anderen Ethnien rund um den Globus, die sich Geschichten erzählen.
00:19:55: Ich erinnere mich an diese Skeletterzählung der Inuit wo unter Wasser eine Skelettfrau liegt und der Jäger jagt oder angelt von oben und er sieht ihm im tiefen Wasser liegen
00:20:10: usw.,
00:20:11: die bleiche Knochenfrau.
00:20:13: Na solche Geschichte kann man nochmal sich auch angucken ... unter verschiedenen Aspekten.
00:20:19: Noch mal zurück zum Thema der Kommunikation, weil ich habe so... Bei mir ist bei der Kommunokation über die Jahre aufgefallen, dass sie teilweise wie antrainiert werden muss und also bestimmte Techniken.
00:20:38: Und sie hat etwas sehr technisches.
00:20:42: Kommunikationstechnische?
00:20:43: Genau!
00:20:45: Sie wird also drüber gebaut.
00:20:48: Also drunter liegt dieser Konflikt, diese Annahmenkonflikte, die wir gerade beschrieben haben.
00:20:52: und Kommunikation wird zu drüber gebaut in der Annahme.
00:20:55: Ihr müsst bloß als paar anderes kommunizieren.
00:20:57: Das erkenne ich auch aus meiner eigenen Beratungssituation.
00:21:00: Die erste Frage, die kommt ist... Oh ja!
00:21:02: Da haben wir was mit der Kommunikations- oder dann schon mal hier mal etwas Kommunikationales machen.
00:21:09: Und dann festzustellen Ja aber die Verletzung Und die Grenkung, die liegen so tief.
00:21:19: Da kann ich ja Kommunikation machen aber ... wie komme ich an diese tiefe Schichten?
00:21:24: Die haben sich angehäuft!
00:21:25: Die haben sie sich so angeholt über die Jahre... Wie
00:21:28: entsteht denn das?
00:21:29: Also wie entsteht die Sprachlosigkeit weit für mich auf die Straße?
00:21:32: Die Sprachlosigkeit.
00:21:34: und wie kann die Sprachtlosigkeit plötzlich auflösen in dem ich einen Mann der sich ins Mauer zurückgezogen hat?
00:21:42: Wie kann ich denn plötzlich Kommunikationsweit bin?
00:21:46: Sozialisation vielleicht nie richtig Kommunikation erlebt.
00:21:49: Wollen wir vielleicht noch mal einen Schritt zurückgehen, bevor wir diese Frage beantworten wie kann ich das auflösen?
00:21:53: mit irgendwelchen Methoden oder Ansätzen oder Vorschlägen?
00:21:56: nochmal zu der Dynamik zu kommen?
00:21:58: Wie entsteht denn das?
00:21:59: also?
00:22:00: was passiert da bei den Paaren?
00:22:02: und aus meiner Sicht gibt es da... Also ich habe drei Ideen mit die zur Sprachlosigkeit führen.
00:22:09: Die eine auch eben aus dir selbst aus dem eigenen erleben hat mit Alltagsleben zu tun, wenn du Kinder hast verändert sich alles.
00:22:17: Auf der einen Seite sind sie quasi ich sag mal dein Seelenheil, dein Glück so weil du die Zukunft kreierst, weil du deinen Herz sich erfüllt wie auch immer.
00:22:27: auf der anderen Seite sind Sie aber der Paar-Dynamicskiller sag' ich mal, der Erotikiller zwischen Paaren, ne?
00:22:38: Die der Alltagfrage überholt denn jetzt die Kinder ab und so.
00:22:42: also Das Auseinanderleben im Alltag ist für mich ein einer der Themen, einer der drei Themen Thesen die zur Sprachlosigkeit führen.
00:22:52: Die ungelösten Konflikte wie du sie schon genannt hast also dass man sozusagen und das hat auch Gottmann gesagt, neunsechzig Prozent der Konflikte werden nicht gelöst in Partnerschaften bleiben einfach da!
00:23:03: Die ungelösten konflikte bleiben einfach dar und er sagt auch das muss gar kein Muss.
00:23:11: Also sie zu lösen ist kein Muss.
00:23:13: Eine erfolgreiche Partnerschaft entsteht durch das erfolgreichem Managen dieser ungelösten Konflikte, also dass man sozusagen zwar um sie weiß, dass die da sind aber ich sage jetzt mal ganz platt gesagt keinen Fass aufmacht, dass man keinen riesen Dramatrum rumbaut oder so ja?
00:23:35: Und allerdings ist der ungelößte Konflikt um.
00:23:37: jetzt zurück zur Sprachlosigkeit entsteht im Grunde eine Art Angst vor neuer erneuter Eskalation und damit entsteht die Mauer des Schweigens.
00:23:46: Da entsteht der Rückzug als Strategie, als Schutzstrategie.
00:23:49: Der ungelöste Konflikt das ist für mich das Thema Nummer zwei Und ein...das Thema Nummer drei Damit haben häufig wir Männer mehr zu tun.
00:23:56: Das ist dieses Unsicherheit mit gefühlen Dingen Dass es uns Männern beobachtungsmäßig häufig schwerer fällt unsere Gefühle in Worte zu fassen.
00:24:08: Er schlichtweg wenig Übung darin Gefühle in Worte zu fassen und deswegen lieber schweigen, weil wir ja irgendwie auch eine Angst haben uns falsch auszudrücken das falsch zu formulieren.
00:24:19: Falsche Anführungszeichen also unpassend irgendwie zu formulieren Und wir gar nicht so genau wissen.
00:24:25: kann ich das ändern?
00:24:27: wie soll ich sowas denn üben?
00:24:28: Ich weiß nicht wie ich das sagen soll wie es mir geht.
00:24:30: So Also das ist für mich das Thema Nummer drei was zur Richtung Sprachlosigkeit führt.
00:24:36: Wie siehst du das?
00:24:37: Was denkst du
00:24:38: da?
00:24:38: Ist das ähnliche Ähnlich, ich nehme sogar Punkt Nummer drei an Punkt an Stelle Nummer eins.
00:24:45: Weil das also wenn ich, wenn ich Kommunikation lerne und Techniken lerne dann habe Ich für mich selber erlebt ist es allererste was ich brauche ist Sprache dafür also sozusagen wie ein neues Vokabelset?
00:25:04: Was ich um innere Zustände und Prozesse zu beschreiben neu zuführen muss.
00:25:12: Neues Rokalbes?
00:25:13: Ja, wo ich lerne, zu beschreiben was ist gerade meine jetzige Situation?
00:25:18: wie geht es mir wirklich okay das meinem Körper fragt mich ein Mann Körper ja hier wie seit dort Quatsch wie seit da.
00:25:28: natürlich muss dort alles klar aber das ist halt lang nach ne lange noch den Körper und Körpers mit Emotionen verbunden.
00:25:35: Und wie kriege ich das zusammen?
00:25:37: Ja, wie kann ich auch einen Körper Emotionen lokalisieren und kann die auch interpretieren.
00:25:43: Also was bedeutet das?
00:25:46: Also wir sagen immer so Schatz hat Männer umgekügelt Hunger, Durst.
00:25:53: Was bedeutet das wenn ich zum Beispiel sage oh mit der Situation habe ich gerade Bauchschmerzen.
00:25:57: Ist ja eine Lausigung, die nicht mal gelaufen war als Beispiel.
00:26:02: Und das ist so das erste was ich bei mir beobachtet hab dass ich Sprache neu gelernt habe und die anderen Kontext.
00:26:13: Wie hast du das gemacht, neu gelernt?
00:26:16: Ich hab mir dazu Papier runtergeladen, die habe ich oft gearbeitet.
00:26:22: Heute noch gebe ich dir in der Beratung Männern weiter und sag hier bitte angucken wenn es geht für innerlichen damit mal lernen kann dass anhand von untereinander gestiegenen Worten zuordnen.
00:26:39: Das ist mein Zustand jetzt, ich kann über Angst sprechen!
00:26:45: Ich habe jetzt gerade ganz stark das.
00:26:47: mir schritzen die Hände und wir läuft der Schweiß, weil ich weiß...ich muss jetzt dir gegenüber ein Thema ansprechen und vor allem du willst dass ich dir auch noch in die Augen schaue ja?
00:26:55: Ist auch so'n Thema,
00:26:57: der kriegt
00:26:58: die Augen und wir stehen uns gegenüber und schauen mir in die.
00:27:03: Du musst mir in die Augen schauen, das ist sogar so eine Anforderung.
00:27:06: Ja.
00:27:07: Wobei es... Wir wissen alle dass es uns Männer manchmal besser geht wenn wir nicht in den Augen schauen sondern nebeneinander sitzen sie beim Angeln.
00:27:15: In dieselbe Richtung!
00:27:17: Nicht konfrontativ, das is übrigens auch eine Empfehlung.
00:27:19: im Restaurant sage ich gerne zu dem Paaren ja setzt euch nicht direkt gegenüber weil das eben gerade wenn's ein bisschen was in der Luft liegt eskaliert das schneller wenn man sich wie zwei Cowboys gegenübersteht.
00:27:30: Ich sag stell den Stuhl einfach auf Neunzig Grad und nimm deine Lieblingsseite, also setzt deinen Partner, deine Partnerin auf deiner Lieblungsseite.
00:27:37: rechts oder links ist natürlich wieder die Frage ja körperlich.
00:27:41: Welche Seite ist denn meine Liebling-Seite?
00:27:42: Na nun was machten die?
00:27:44: und die probiert sie aus spielt ein bisschen damit rum vielleicht mal so einen ganz kleiner Alltagstab.
00:27:49: Also ich würde auch das...
00:27:50: Das war also mein... Ich
00:27:51: nehme den Punkt
00:27:53: zu gefühlen Nämlich an.
00:27:55: Punkt Nummer eins Punkt Nummer zwei ist Kehmer Kinderzeit ist für mich das Thema ökonomischer Druck und gleiche Kehrarbeit.
00:28:04: Und wenn es Zeit- und Schichtarbeit, Wohnsituationen oder sozialer Unterstützung kein Netzwerk, nur du kommst als Family irgendwo hin, du kennst niemanden, ob man ober sind nicht
00:28:13: da.
00:28:13: Ja, hatten wir auch weit weg
00:28:15: Digo.
00:28:15: Das Thema gesellschaftliche Erwartung rollen
00:28:17: Bildzungen.
00:28:19: Spannend!
00:28:20: Ich würd gern noch mal zurück.
00:28:21: wollte vorhin bei der Angst... Du hast was mit der Angst gesagt Als Beispiel, als Übungsbeispiel für uns Männer Weil mir ist das aufgefallen irgendwo in einem Gespräch, ich weiß nicht mehr mit welchen Klienten.
00:28:34: Da ging es um das Wort weil wird doch gerade üben Gefühle zu beschreiben und ich habe einfach Angst gesagt.
00:28:43: also in der Formulierung ja wenn du irgendwie Angst hast und man ging überhaupt gesagt Ich hab da keine Angst.
00:28:50: Und dann im Gespräch wurde deutlich Es is eine Sorge eher Verunsicherung, es ist eher eine Furcht.
00:29:01: Und dann merkte ich okay pass mal auf nimm mal die Angst und nimmer synonyme Wörter dafür Die eigentlich auch angst sind aber in der abgeschwächteren Form zum Beispiel oder in einer stärkeren form.
00:29:12: grauen Ja Furchtsorge grauen ja was auch immer.
00:29:18: unsicherheit Besorgnis Weißt du genau Ich fühle mich bedroht und so also das sozusagen für eine sache Mal versuchst, für andere Formulierungen zu finden oder die Formulierung, die dir einkommen.
00:29:33: Zu überlegen in welches dieser fünf Grundemotionen könnte das denn gehören?
00:29:38: Angst, Trauer, Wut, Ekelfreude – wo gehörten das hin?
00:29:42: Oder ist es ein ganz freies Gefühl so?
00:29:43: Also damit ein bisschen zu spielen wollte ich sagen also mal als Idee, mal Synonyme zu finden für einen Wort.
00:29:49: Angst in dem Fall!
00:29:51: Kann doch für Freude oder für die anderen kann ich auch... Ich muss nicht immer Ekelsagen, ich kann sagen, dass mir ein bisschenzu wider oder keine Ahnung, ja.
00:30:01: Da angehängt was waren die anderen zwei?
00:30:03: Du hast das mit der Sozialisation noch gesagt zuletzt?
00:30:07: Ja ich hatte, da habe ich mir Aspekte Sozialisation aufgeführt.
00:30:12: Mit dem Alleinsein in dem als Familie, ich komme irgendwo hin
00:30:15: zum Beispiel,
00:30:16: da ist niemand es,
00:30:17: fehlende soziale Unterstützung.
00:30:18: also ich hab kein Netzwerk Und ich finde sonst mal alles neu aufbaut.
00:30:23: Ja, alles klar!
00:30:24: Und was ich ja immer halt find ist in die gesellschaftliche Erwartung.
00:30:27: das hatten wir vorhin bei dem Thema der deine Anekdote, diese Rollenbilder und dieser ernähre beziehungsweise die perfekte Familie.
00:30:36: Wir sehen gut aus, dass alles läuft.
00:30:38: Das Haus ist da, das Auto ist da... Die Urlaube sind da, die Lebensabsicherung Alles ist da, alles ist perfekt.
00:30:45: Die Kinder gehen auf gute Schulen.
00:30:47: Natürlich macht der Junge und der spielt natürlich auch... Ja, er spielt Fußball?
00:30:50: Nein!
00:30:50: Natürlich um Sturm.
00:30:52: Ja aber er spielt Tavir?
00:30:53: Nein, natürlich Shopper.
00:30:58: Und die Bilder am Haus haben ja alle der große gemalt.
00:31:04: Das ist natürlich krasser Druck.
00:31:10: Und dann liegt da noch irgendwas drunter.
00:31:14: Und eben genau diese Anforderung und die Anforderungen auch an dieser perfekte Frau, wenn ich bei der Anekdote bleibe.
00:31:25: Die natürlich ebenfalls einen krassen Druck hat!
00:31:29: Sie wollte ebenfalls erfolgreich sein, sie wollte das Haus haben und diesen Wohlstand sicherlich deni haben.
00:31:38: Und da ist irgendwas unterwegs verloren gegangen... Ja, was zerbrochen gestern gegangen.
00:31:44: Und sicherlich sind da die neunzeigzig Prozent, die nicht gelöst werden, oder?
00:31:49: Scheinbar hat es dann kein Volumen mehr bei den beiden gegeben das irgendwie zu managen und so auszuhalten...
00:31:56: Na ja spannend war jetzt noch mal draufzukommen.
00:31:58: um bei dem Beispiel nochmal zu bleiben Was ist das eigentliche Bedürfnis dahinter?
00:32:04: häufig gerade bei Kritik ich werde kritisiert und das erlebe ich auch im Alltag.
00:32:09: wenn ich Kritik kriege von meiner Frau Will ich irgendwie, gibt es in mir einen Bedürfnis das sofort kämpfen oder flüchten will?
00:32:16: Also entweder sofort den Revolver ziehen.
00:32:18: Oder sofort abhauen.
00:32:20: und Es ist für mich auch immer noch eine Übung Da dass nicht zu tun also diesen diese Impulskontrolle zu bringen Dem erstmal nicht nachzugeben weder dem ein noch dem anderen stehen zu bleiben Und nochmal mit den Satz das Bewusstsein reinzunehmen Das Kritik eigentlich unausgesprochener Wunsch.
00:32:38: etwas anderem isst dass nur das, ich sag mal in Anführungszeichen ungeschickt formuliert ist.
00:32:45: Und wenn ich mir das bewusst mache dann kommt häufig ein eigentlich will die Person ja was anderes.
00:32:51: und zurück zu dem Fallbeispiel, was wir Eingangs genommen haben, ne?
00:32:54: Die Person hat also diese Traumfrau, die hat irgendwie scheinbar ein großes Bedürfnis nach Absicherung, Nach Sicherheit, sie will gerne ganz... Sie hält es ganz schwer aus, wenn's irgendwie vermeintlich unsicher ist was objektiv betrachtet gar nicht so ist.
00:33:12: Aber es geht ja immer um Gefühl, es geht immer um Emotionen.
00:33:15: und wie ist meine Erlebenswelt?
00:33:18: Wie ist meine Realität innen?
00:33:20: Und die führt dann häufig zu schrägen Äußerungen oder also vermeintlich schräg in Anführungszeichen.
00:33:29: Also dieses Innerhalten nicht direkt kämpfen oder flüchten wäre vielleicht eine Idee.
00:33:32: nochmal versuchen das zu übersetzen.
00:33:35: Und beim gerade aus dem Mauern heraus gibt es so ein Thema, wenn ich das bedürme also merke.
00:33:41: Ich ziehe mich da so... Wenn ich dann die Kritik reinkriege, ich fühle mich verletzt ja und dann mache ich zu.
00:33:46: Ja?
00:33:47: Ich flüchte nach innen.
00:33:48: Ich muss noch nicht mal körperlich flüchten.
00:33:52: Sich Pause zu lassen, sondern zwanzig Minuten Pause zum runterkommen.
00:33:56: Mir hilft's dann manchmal zu sagen okay, ich gehe jetzt erst einmal kurz aus der Situation raus sage ich dann zu meiner Frau und ich komme aber dann wieder.
00:34:04: Das gelingt mir auch nicht immer.
00:34:05: Auch nicht immer gut, aber ich für mich selber bin jetzt schon so weit, dass ich sage okay, ich gehe erst mal raus aus der Situation und gehe dann wieder rein und nehme den Faden dann noch einmal auf.
00:34:15: Und dann passiert häufig was Positives.
00:34:17: also irgendwie sie so eine Pause einzubauen ist auch ein Tipp von Gott melden.
00:34:21: Sie sagt dieses Gegenmauern ja...
00:34:24: Was die da um?
00:34:26: welche Fähigkeit dazu ist?
00:34:29: er braugt ist den Raum zu schaffen zwischen Reiz und Reaktionen.
00:34:36: den Raum zwischen Reiz und Reaktion, den hast du ja geschaffen.
00:34:39: Dein Raum an den Nutzen um zu sagen ich gehe jetzt aus der Situation raus.
00:34:44: Und das ist ja eine Fähigkeit.
00:34:46: die muss also in einer Lichtgeschwindigkeits-Augenblick entscheiden dass ich hier jetzt rein gehe indem ich entweder Mauer oder Anreife, sondern dass ich sage Gehe raus und zeige an, dass ich einen Raum brauche für mich selber.
00:35:07: Ja wie gesagt...
00:35:09: Das heißt also das ist eine Fähigkeit und da wäre es nicht interessant zu wissen, wie machst du's?
00:35:14: Also wie bist du zu dieser Fähigung?
00:35:15: Es ist ne gute Frage!
00:35:17: Es ist eine Technik, es ist eine Methode wenn du so willst.
00:35:19: aber üben ja üben üben und üben heißt Ich mach' das nicht sofort perfekt.
00:35:28: Du erinnerst dich an das Training in der Kampfkunst Irgendeine Bewegung, du fängst an eine Katter und Du fängest einfach an und die sieht scheiße aus.
00:35:38: der Schritt ist zu groß die Distanz ist soweit Der move ist nicht sauber Und du machst sie trotzdem und da machst du sie nochmal noch mal und je mehr du das machst umso näher kommst dann diese ideale bewegungsform ran.
00:35:49: Und genauso ist es hier.
00:35:51: ich gehe raus aus der situation weil ich mir sage kämpfen will er so Ich geh raus und auf dem klo stelle ich fest.
00:35:59: Ich bin rausgegangen ich bin geflüchtet.
00:36:01: Ich hab nicht gesagt, dass ich wiederkomme.
00:36:04: Aber eigentlich weiß ich, das ich wiederkommen will.
00:36:06: Verstehst du?
00:36:06: Also ich versuch so einen Zwischenschritt einzubauen und sagen okay, es war jetzt nicht perfekt aber ich komm ja wieder später.
00:36:14: wenn die Technik perfekt wäre, wäre sie ein wie du's grad so schön mit der ruhigen Stimme gebracht hast und gesagt hast... ...ich verlasse jetzt die Situation mein Schatz!
00:36:24: Ich werde wieder kommen in zwanzig Minuten!
00:36:26: Ich brauche Zeit für mich!
00:36:28: Ich werd dir wiederkommen!
00:36:28: Das wär sozusagen die die perfekte Technik, wenn ich das kommunizieren kann und in dem Moment ausdrücken kann.
00:36:34: Das muss sich nicht von Anfang
00:36:35: an.
00:36:36: Es hilft – und das sage ich dir auch aus eigenem Erleben – es hilft zu machen, auch wenn's nicht perfekt ist und immer wieder zu probieren und dann wieder zurückzugehen.
00:36:48: Wir kommen jetzt schon langsam in Richtung Methoden, Lösungsansätze, Ideen.
00:36:53: Wollen wir das noch machen?
00:37:00: bringen wir die idee nehmen uns zeit für ideen der metoden in einer weiteren folge.
00:37:05: ich
00:37:05: würde auch sagen Ja, wir können bei den methoden noch mal einen moment dran bleiben weil weil ich habe auch noch auf dieser strukturellen ebnen nämlich noch das thema werte lebensentwürfel Persönlichkeiten Die dies schwierig machen dass man zusammen bleibt weil zu sehr die dinge aufeinander prallen Eben wie zum Beispiel, ich hatte das in unserem Vorberatungsgespräch schon kurz angeschnitten.
00:37:33: Wie zum Beispiel das Thema Kinderwunsch.
00:37:35: Ja, ich will mit den Kindern möglichst drei über vier versus keine Kinder...
00:37:40: Das andere extrem?
00:37:43: Dann habe ich einen Punkt wo es einfach da kollidieren die Werte und das ist ein wichtig Punkt der manchmal ist weil jetzt ist er oder oftmals gar noch richtig klar was da kollideert wenn man sich sozusagen findet.
00:37:58: Die Werte seien es können ja auch die Ziele, Visionen des Lebens sein.
00:38:01: Ja
00:38:01: ich habe hier Lebensentwürfe persönlich.
00:38:03: Lebensentwurf
00:38:03: genau,
00:38:04: richtig.
00:38:07: Ich glaube das ist so bei mir auf oft ein Konfliktthema gewesen, dass das Lebensentruchs Thema beziehungsweise verändert sich das im Laufe der Jahrzehnte.
00:38:20: Das bleibt eine Gleiche genauso wie wir als Menschen uns ständig verändern und gleich bleiben.
00:38:28: Und das war mir auch wichtig, was noch anzusprechen.
00:38:32: Wir gehen aber so langsam unsere Zeit zu... Ich finde du hast heute schon eine sehr tolle Übung mitgegeben.
00:38:38: Du musst die Übung dazwischen Reiz und Reaktionen in den Raum schaffen!
00:38:45: Was mich interessiert ist,
00:38:47: was
00:38:48: löst?
00:38:49: Also was macht es dass du in der Lage
00:38:53: bist?!
00:38:54: Das
00:38:54: sprachlich zu formulieren, auch wenn es mit Scheitern verbunden ist.
00:38:57: Und wenn
00:38:57: man das erst
00:38:58: über einen langen Zeitraum einüben darf... Aber was befähigt einem Menschen, dass er in der Lage ist überhaupt diese Situation wahrzunehmen und dann diesen Raum zu schaffen?
00:39:12: Also was braucht's dafür?
00:39:17: Ach so, du meinst sowas wie die Beobachtungsgabe.
00:39:21: Das hat quasi Sensei damals gesagt fünf Schritte um quasi in Angriff abzuwehren und der allererste... Ich muss ja checken dass ein Angriff passiert.
00:39:32: also ich musste es wahrnehmen, ich musste realisieren das da gerade was im Busch ist, dass da gerade etwas los ist.
00:39:38: Dass ich da gerade angefressen bin Angegriffen fühle, dass da gerade was weh tut.
00:39:45: Dass ich das grad irgendwie scheiße anfühlt.
00:39:48: Das ist also das Wahrnehmen?
00:39:50: Genau!
00:39:52: Also auf die Frage, was brauchst du dafür?
00:39:54: Ich muss in der Fähigkeit haben, das überhaupt erstmal wahrzunehmen.
00:40:00: Wie erlangt man diese Fähigkeiten
00:40:02: für uns dazu?
00:40:04: Ja, genau.
00:40:08: Ich müsste das Beobachten trainieren.
00:40:10: Das wäre jetzt auch meine einfachste Antwort.
00:40:13: Ich trainiere den inneren Beobachter.
00:40:16: Die Größe in mir, die in der Lage ist das Wart zu nehmen.
00:40:23: Vielleicht könnte man sagen nichts mit mir zu tun hat?
00:40:25: Der innere Beobachte, der transpersonell ist... Das klingt jetzt ein bisschen abgehoben aber ... Man könnte sagen wie über mich schwäbt.
00:40:32: Wenn ich bei so Nahtoderfahrungen gibt es das manchmal und du kennst das sicher vielleicht auch aus der Meditation wenn man sozusagen mit dem Bewusstsein, aus sich selbst rausgeht und so ein bisschen über seinem Kopf schwebt.
00:40:44: Und sich selbst von da beobachtet.
00:40:45: So als würde man sich anschauen, es wurde man sich zugucken bei Nahtoderfahrung.
00:40:49: Man sieht sich da liegen, man sieht sich sitzen auch in der Militation.
00:40:54: Kenne ich das oder haben wir das sicher beide schon erlebt?
00:40:56: Also diese Fähigkeit in sich zu trainieren die beobachten kann, die wahrnehmen kann, Die reflektieren kann und die große Kunst, die große Schwierigkeit ist dass beides im selben Moment passieren kann.
00:41:07: also dass ich Das Jörgchen, jetzt absichtlich klein formuliert.
00:41:13: Verletzt ist, getroffen wird.
00:41:15: in dem Moment Klick, Chuck, Peaks der kommt durch meine Frau erst recht weil ich ja da ohne Schutzschild fahre.
00:41:23: Peaks tut weh und gleichzeitig gibt es die Größe die sagen guck mal der tut das gerade hier.
00:41:28: weh Ist aber nicht schlimm oder ist nicht?
00:41:37: also du musst nicht sofort gegen kämpfen nicht sofort flüchten.
00:41:42: Du kannst doch einfach mal kurz warten und schauen, was ist denn da gerade los?
00:41:45: Piks!
00:41:46: Wo ging dahin... ach guck mal.
00:41:48: wenn ich genauen gucke, ist ja gar kein Piks.
00:41:50: Ist ja nur weil dann kommen nämlich, wenn ich den genau beobachte kommt dann Wenn du bei dir bleibst also bei mir jetzt eigene Erfahrung eigenes erleben.
00:41:59: Ah guck Mal das ist ja nur Weil das früher so und so war.
00:42:03: Weil keine Ahnung da zum Beispiel die Mama dir nicht genug Liebe gegeben hat hast du jetzt einen Dingsbedürfnis.
00:42:09: Weil dein Vater dich mit Liebesentzug bestraft hat, wenn du was falsch gemacht hast.
00:42:13: Nur deswegen willst du jetzt am liebsten das auch machen.
00:42:17: Willst genauso reagieren nur weil... und das ist aber nur deine Konditionierung!
00:42:21: Das ist ja nicht die desgegenübers oder die richtige.
00:42:25: Und das entsteht dann Wenn ich beobachte, wenn ich stehen bleibe, wenn Ich das trainiere.
00:42:30: Piks ah das tat weh und ah Moment weil und Dann okay.
00:42:35: also Beobachten und Stopp sind die ersten zwei, dann dieses Erkennen.
00:42:39: Warum ist das jetzt so?
00:42:40: Ach, weil ... Das hat ja nur was mit mir in meiner Geschichte zu tun.
00:42:43: Mit meinem, wie du gesagt hast hier zwischen den Ohren im Gehirn.
00:42:46: Was da so gebaut wurde.
00:42:48: Nur damit hat das etwas zu tun mit meiner Historie.
00:42:51: Aber das bin ja nicht ich, so.
00:42:54: Und da das einzubauen und dann einen anderen Handlungseimpuls einzusetzen.
00:42:59: Ja!
00:43:00: Das wäre Schritt Nummer vier.
00:43:01: Einen der rausgeht aus diesem Muster.
00:43:04: Also Muster heißt immer, ich mache irgendwas ohne drüber nachzudenken.
00:43:09: Und das ist aber immer dasselbe.
00:43:11: Es ist immer derselbe Kampf, es ist immer dieselbe Flucht und die selbe Reaktion.
00:43:15: Immer dasselben Drama?
00:43:16: Genau!
00:43:16: Sehr schön gesagt.
00:43:18: Wenn's mir gelingt tut A wahrzunehmen B stopp zu machen C zurelisieren Das ist nur meine kleine Geschichte.
00:43:27: Dann kann ich im Schritt vier möglicherweise das Muster durchbrechen.
00:43:31: Mach's jetzt mal anders.
00:43:32: Ich haut zwar immer noch ab, in meinem Fall jetzt um mein Beispiel zu nehmen ich flüchte immer noch Aber wenn ich auf den Klo wieder zu mir komme in Anführungszeichen stelle ich fest Ah Moment ja das ist ja nur weil und eigentlich meint es gar nicht böse kommen Wir gehen jetzt nochmal wir Das ist jetzt so freie Bild der Beobachter und dass ich beginn zusammen.
00:43:50: wir gehen jetzt noch einmal zurück und bieten was an.
00:43:53: So guck mal ich komm zurück.
00:43:55: hallo
00:43:57: Danke fürs Teilen, fürs Zusammentragen des Gesamtprozesses.
00:44:03: Auch das was es vorher bedarf also ist Bedarf der Übung der Selbstbeobachtung.
00:44:07: und die A kommt mir von selbst und die bleibt einfach auch nicht wenn man die Ehemann hat.
00:44:13: Die muss man immer wieder erneuern.
00:44:15: Das braucht dann mal wieder die Übung dafür.
00:44:17: Der Weg auf den man sich irgendwann begeben hat.
00:44:20: Der ist nur da der Weg.
00:44:22: Es ist ansonsten ein Wucher dazu.
00:44:25: Ich muss dein Weg immer wieder gehen?
00:44:28: Ich würde gerne, wir haben jetzt noch nicht so sehr über Methoden gesprochen.
00:44:31: Machen wir das dann im nächsten?
00:44:34: Methoden gegen die Sprachlosigkeit, gegen Impulse, ein paar Sachen hat man jetzt schon.
00:44:38: aber auch den Nutzen für unsere Zuhörer habe ich noch so ein bisschen offen.
00:44:43: für unsere zuhörerschaft Habe ich noch so ein bisschen auf den Teller, was nützt es dem Mann?
00:44:47: Was nütze ist wenn er konkrete Werkzeuge hat oder was nützen in der Partnerschaft.
00:44:51: Was nützen im Führungsalltag?
00:44:53: und mein Lieblingsbeispiel der Leutzeugen aber das können wir im nächsten Teil mit besprechen.
00:44:59: Danke Q!
00:45:01: Ja danke Jörg und danke an euch fürs zuhören und danke für eure Rückfragen.
00:45:09: dranbleiben bei uns
00:45:10: und
00:45:12: so würde ich für heute uns verabschieden Bis zum nächsten Mal.
00:45:16: Ja, entdeck bitte dran!
00:45:18: Immer schön die Glocke aktivieren, weiterempfehlen schreiben sprechen was auch immer das macht ja schon ganz rege dass wird immer mehr und es fühlt sich gut an weiter so.
00:45:31: ich freu mich aufs nächste mal.
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